Naomi Watts – Biographie und Filmographie
Kinostart:
01.01.2006
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Eine Spätstarterin
Die am 28. September 1968 geborene Engländerin ging mit 14 Jahren nach Australien und begann dort mit ihrer Ausbildung zur Schauspielerin. Zuerst schlug sie sich jahrelang mit vergleichsweise kleinen Rollen durch. Ihre erste größere Rolle absolvierte sie in John Duigans Flirting (Flirting – Spiel mit der Liebe, 1990) neben Nicole Kidman. In der Folge spielte Watts unter anderem in Gross Missonduct (Verführt – Schuldig oder nicht schuldig?, 1993), Tank Girl (Tank Girl, 1995) und Dangerous Beauty (1997).
Der Durchbruch erfolgte aber erst mit David Lynchs kontroversem Drama Mulholland Drive (2001), der ihr mehrere Auszeichnungen als Beste Darstellerin einbrachte, darunter die Ehrung durch die National Society of Film Critics. Nun folgten endlich bessere Rollen, in denen die Schauspielerin zeigen konnte, welches Potenzial in ihr steckte. Für ihre Darstellung der trauernden Mutter in 21 Grams (21 Gramm, 2003) an der Seite von Sean Penn erhielt Naomi Watts Oscar-, BAFTA- und Screen Actors Guild-Nominierungen, einen Los Angeles Film Critics Association Award sowie zahlreiche weitere Ehrungen.
Naomi Watts spielte unter anderem in Gore Verbinskis Thriller The Ring (The Ring, 2002) und in der Le Divorce (Eine Affäre in Paris, 2003). 2004 folgte das von ihr selbst produzierte Drama We don’t live here anymore (2004) mit Mark Ruffalo, Laura Dern und Peter Krause. Sie übernahm Rollen in The Assassination of Richard Nixon (2004) mit Sean Penn und Don Cheadle und in Marc Forsters Stay (2005) mit Ewan McGregor und Ryan Gosling. 2005 folgte auch ihr größter kommerzieller Erfolg in Peter Jacksons Remake King Kong (2005), in dem sie neben Adrien Brody spielte.
Als Produzentin und Hauptdarstellerin arbeitete Naomi Watts an dem Kurzfilm Ellie Parker (2005), der auf dem Sundance Filmfestival im Wettbewerb lief und für den man sie als Beste Kurzfilm-Darstellerin auf dem Method Fest auszeichnete.
Im Juli 2007 wurde Naomi Watts im Alter von 38 Jahren Mutter als sie ihren Sohn Alexander Pete gebar. Der Vater war Watts Lebensgefährte, der Schauspieler und Regisseur Liev Schreiber.
Filmographie - Naomi Watts
2010
King Lear (Regie: Joshua Michael Stern)
Mother and Child (Regie: Rodrigo García)
2009
Need (Regie: Ryan Murphy)
The International (Regie: Tom Tykwer)
2007
Funny Games (Funny Games U.S., Regie: Michael Haneke)
Eastern Promises (Tödliche Versprechen, Regie: David Cronenberg)
2006
The Painted Veil (Regie: John Curran)
2005
Ellie Parker (Ellie Parker - Schauspielerin, Regie: Scott Coffey)
The Ring II (Regie: Hideo Nakata)
Stay (Regie: Marc Foster)
King Kong (Regie: Peter Jackson)
2004
We Don't Live Here Anymore (Regie: John Curran)
The Assassination of Richard Nixon (Regie: Niels Mueller)
I Heart Huckabees (Regie: David O. Russell)
2003
Ned Kelly (Regie: Gregor Jordan)
Le Divorce (Regie: James Ivory)
21 Grams (21 Gramm, Regie: Alejandro Gonzalez Iñárritu)
2002
Plots With A View (Regie: Nick Hurran)
The Ring (Regie: Gore Verbinski)
2001
Mulholland Drive (Regie: David Lynch)
Down (Regie: Dick Maas)
1999
Strange Planet (Regie: Emma-Kate Croghan)
1998
Dangerous Beauty (Regie: Marshall Herskovitz)
A House Divided (Regie: Kenneth Brady)
1997
Under The Lighthouse Dancing (Regie: Graeme Rattingan)
1996
Children Of The Corn 4 (Regie: Greg Spence)
1995
Tank Girl (Regie: Rachel Talalay)
1993
Wide Sargasso Sea (Regie: John Duigan)
The Custodian (Regie: John Dingwall)
1991
Flirting (Regie: John Duigan)
1986
For Love Alone (Regie: Stephen Wallace)
Foto (C) Twentieth Century Fox - Naomi Watts in I Heart Huckabees
Der Durchbruch erfolgte aber erst mit David Lynchs kontroversem Drama Mulholland Drive (2001), der ihr mehrere Auszeichnungen als Beste Darstellerin einbrachte, darunter die Ehrung durch die National Society of Film Critics. Nun folgten endlich bessere Rollen, in denen die Schauspielerin zeigen konnte, welches Potenzial in ihr steckte. Für ihre Darstellung der trauernden Mutter in 21 Grams (21 Gramm, 2003) an der Seite von Sean Penn erhielt Naomi Watts Oscar-, BAFTA- und Screen Actors Guild-Nominierungen, einen Los Angeles Film Critics Association Award sowie zahlreiche weitere Ehrungen.
Naomi Watts spielte unter anderem in Gore Verbinskis Thriller The Ring (The Ring, 2002) und in der Le Divorce (Eine Affäre in Paris, 2003). 2004 folgte das von ihr selbst produzierte Drama We don’t live here anymore (2004) mit Mark Ruffalo, Laura Dern und Peter Krause. Sie übernahm Rollen in The Assassination of Richard Nixon (2004) mit Sean Penn und Don Cheadle und in Marc Forsters Stay (2005) mit Ewan McGregor und Ryan Gosling. 2005 folgte auch ihr größter kommerzieller Erfolg in Peter Jacksons Remake King Kong (2005), in dem sie neben Adrien Brody spielte.
Als Produzentin und Hauptdarstellerin arbeitete Naomi Watts an dem Kurzfilm Ellie Parker (2005), der auf dem Sundance Filmfestival im Wettbewerb lief und für den man sie als Beste Kurzfilm-Darstellerin auf dem Method Fest auszeichnete.
Im Juli 2007 wurde Naomi Watts im Alter von 38 Jahren Mutter als sie ihren Sohn Alexander Pete gebar. Der Vater war Watts Lebensgefährte, der Schauspieler und Regisseur Liev Schreiber.
Filmographie - Naomi Watts
2010
King Lear (Regie: Joshua Michael Stern)
Mother and Child (Regie: Rodrigo García)
2009
Need (Regie: Ryan Murphy)
The International (Regie: Tom Tykwer)
2007
Funny Games (Funny Games U.S., Regie: Michael Haneke)
Eastern Promises (Tödliche Versprechen, Regie: David Cronenberg)
2006
The Painted Veil (Regie: John Curran)
2005
Ellie Parker (Ellie Parker - Schauspielerin, Regie: Scott Coffey)
The Ring II (Regie: Hideo Nakata)
Stay (Regie: Marc Foster)
King Kong (Regie: Peter Jackson)
2004
We Don't Live Here Anymore (Regie: John Curran)
The Assassination of Richard Nixon (Regie: Niels Mueller)
I Heart Huckabees (Regie: David O. Russell)
2003
Ned Kelly (Regie: Gregor Jordan)
Le Divorce (Regie: James Ivory)
21 Grams (21 Gramm, Regie: Alejandro Gonzalez Iñárritu)
2002
Plots With A View (Regie: Nick Hurran)
The Ring (Regie: Gore Verbinski)
2001
Mulholland Drive (Regie: David Lynch)
Down (Regie: Dick Maas)
1999
Strange Planet (Regie: Emma-Kate Croghan)
1998
Dangerous Beauty (Regie: Marshall Herskovitz)
A House Divided (Regie: Kenneth Brady)
1997
Under The Lighthouse Dancing (Regie: Graeme Rattingan)
1996
Children Of The Corn 4 (Regie: Greg Spence)
1995
Tank Girl (Regie: Rachel Talalay)
1993
Wide Sargasso Sea (Regie: John Duigan)
The Custodian (Regie: John Dingwall)
1991
Flirting (Regie: John Duigan)
1986
For Love Alone (Regie: Stephen Wallace)
Foto (C) Twentieth Century Fox - Naomi Watts in I Heart Huckabees
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Naomi Watts – Biographie und Filmographie
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
01.01.2006
CAST & CREW
Hauptdarsteller:
Naomi Watts
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