Ein Denkmal für die Menschlichkeit
1993 war ein großes Jahr für Steven Spielberg. Zunächst gelang ihm mit Jurassic Park einer der kommerziell erfolgreichsten Kinofilme aller Zeiten und dann realisierte er auch noch eines seiner Wunschprojekte – Schindler’s Liste.
Über diesen Film ist schon so viel geschrieben, dass es fast schon müßig ist den Plot auch nur zu skizzieren. Um es kurz zu fassen, der Film erzählt die wahre Geschichte des deutschen Industriellen Oskar Schindler, einem nicht unbedingt sympathischen Mann, der es schaffte während des zweiten Weltkriegs mehr als 1000 Juden vor dem sichereren Tod durch die Nazis zu retten. Trotz seines Rufs als Weiberheld und Kriegsgewinnler und seiner Mitgliedschaft in der NSDAP begibt sich Schindler in tödliche Gefahr, um das zu tun was ihm sein Gewissen sagt. Angeekelt von der ihn umgebenden Brutalität der Faschisten, wandelt sich der überzeugte Nationalsozialist vom Saulus zum Paulus. Er fordert jüdische Arbeiter für seine Fabrik an und rettet sie mit Hilfe seines Buchhalters. Ein in der damaligen Zeit leider nicht alltäglicher Akt des Widerstands.
Gedreht wurde der Film nur in schwarzweiß, um die Authentizität, auf die Spielberg großen Wert legte, noch zu erhöhen. Entstanden ist dabei ein Werk, dass trotz des nicht grade hollywood-konformen Plots sieben Oscars einheimste.
Was der Film leider verschweigt ist die Geschichte Oskar Schindlers nach dem Krieg. Es sollte 25 Jahre dauern, bis seine Heldentaten auch in der Bundsrepublik etwas Anerkennung fanden.
Spielberg schuf mit Schindler’s Liste ein kinomategraphisches Mahnmal wider die Gewalt und für die Fähigkeit des Individuums der Willkür Widerstand zu leisten.
Über diesen Film ist schon so viel geschrieben, dass es fast schon müßig ist den Plot auch nur zu skizzieren. Um es kurz zu fassen, der Film erzählt die wahre Geschichte des deutschen Industriellen Oskar Schindler, einem nicht unbedingt sympathischen Mann, der es schaffte während des zweiten Weltkriegs mehr als 1000 Juden vor dem sichereren Tod durch die Nazis zu retten. Trotz seines Rufs als Weiberheld und Kriegsgewinnler und seiner Mitgliedschaft in der NSDAP begibt sich Schindler in tödliche Gefahr, um das zu tun was ihm sein Gewissen sagt. Angeekelt von der ihn umgebenden Brutalität der Faschisten, wandelt sich der überzeugte Nationalsozialist vom Saulus zum Paulus. Er fordert jüdische Arbeiter für seine Fabrik an und rettet sie mit Hilfe seines Buchhalters. Ein in der damaligen Zeit leider nicht alltäglicher Akt des Widerstands.
Gedreht wurde der Film nur in schwarzweiß, um die Authentizität, auf die Spielberg großen Wert legte, noch zu erhöhen. Entstanden ist dabei ein Werk, dass trotz des nicht grade hollywood-konformen Plots sieben Oscars einheimste.
Was der Film leider verschweigt ist die Geschichte Oskar Schindlers nach dem Krieg. Es sollte 25 Jahre dauern, bis seine Heldentaten auch in der Bundsrepublik etwas Anerkennung fanden.
Spielberg schuf mit Schindler’s Liste ein kinomategraphisches Mahnmal wider die Gewalt und für die Fähigkeit des Individuums der Willkür Widerstand zu leisten.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Schindler's Liste
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
1993
Länge:
194 (Min.)
VERÖFFENTLICHUNGEN
DVD-Start:
09.03.2005
CAST & CREW
Regie:
Steven Spielberg
Hauptdarsteller:
Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes, Caroline Goodall, Embeth Davidtz
FILMBEWERTUNG
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