Led Zeppelin – The Definitive Review
DVD-Start:
15.11.2006
Leserbewertung:
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Rocklegenden
Das Led Zeppelin die Größten waren und mit 250 Millionen verkaufter Alben zu den Top Sellern der Musikgeschichte zählen, muss nicht mehr erklärt werden. Mit Led Zeppelin – The Definitive Review hat der geneigte Fan die Möglichkeit, die Geschichte dieses Dinosauriers auferstehen zu lassen.
DVD 1 führt einmal quer durch die History Zeppelins. Fremdenführer Tommy Vance, ein bekannter Rock-DJ aus den USA, führt unterhaltsam von den Anfängen der Band, über das grandiose vierte Album mit seinem Stairway to heaven, dem meistgespielten Rocksong aller Zeiten, bis hin zum letzten Longplayer, der Resteverwertung CO/DA. Jedes Album wird, leider zu kurz, besprochen, gewürzt mit Live-Aufnahmen und Statements der Bandmitglieder Page, Plant, Bonham und Jones.
DVD 2 beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte des legendären ersten Albums aus dem Jahr 1969. Man erfährt, dass der Erfolg Led Zeppelins nicht von ungefähr kam. Neben unzähligen Konzerten, hatten Zeppelin einen der Manager, die sich jede Band wünscht. Peter Grant holte für seine Schützlinge Deals raus, von denen heute noch manche Band träumt. Allein der Vorschuss auf das Debüt betrug eine viertel Million. Für eine fast unbekannte Band wohlgemerkt (Jimmy Page war durch die Yardbirds natürlich damals schon rumgekommen)!
DVD 3 widmet sich dem erwähnten, legendären vierten Album. Offiziell unbetitelt, wird es gerne Runes, Four Symbols, ZOSO oder IV genannt. Wieder werden seltene Aufnahmen der Band beim performen gezeigt, Interview-Fetzen runden das Bild ab, unterbrechen aber immer wieder die Live-Shows. So kann natürlich nichts von der Magie, die die vier Freunde auf der Bühne entfalten, auf den Zuschauer überspringen. Informativ ist das Gebotene auf jeden Fall.
Die Qualität der Aufnahmen ist arg unterschiedlich. Da keine der drei DVDs "offiziell" ist, schwankt das Gebotene zwischen durchschnittlich bis richtig mies. Auch sind die Möglichkeiten der Silberlinge mit je etwa 60 Minuten Spielzeit nur zu einem Bruchteil ausgeschöpft. Zumindest gibt es deutsche Untertitel. Fans der Musik und der Band können trotzdem zugreifen, da es eh viel zu wenig Stoff über ihre Helden gibt. Unbekannte Hintergründe und neu entdeckte Archivaufnahmen sollte man bei Led Zeppelin – The Definitive Review jedoch nicht erwarten…
(Renatus Töpke)
DVD 1 führt einmal quer durch die History Zeppelins. Fremdenführer Tommy Vance, ein bekannter Rock-DJ aus den USA, führt unterhaltsam von den Anfängen der Band, über das grandiose vierte Album mit seinem Stairway to heaven, dem meistgespielten Rocksong aller Zeiten, bis hin zum letzten Longplayer, der Resteverwertung CO/DA. Jedes Album wird, leider zu kurz, besprochen, gewürzt mit Live-Aufnahmen und Statements der Bandmitglieder Page, Plant, Bonham und Jones.
DVD 2 beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte des legendären ersten Albums aus dem Jahr 1969. Man erfährt, dass der Erfolg Led Zeppelins nicht von ungefähr kam. Neben unzähligen Konzerten, hatten Zeppelin einen der Manager, die sich jede Band wünscht. Peter Grant holte für seine Schützlinge Deals raus, von denen heute noch manche Band träumt. Allein der Vorschuss auf das Debüt betrug eine viertel Million. Für eine fast unbekannte Band wohlgemerkt (Jimmy Page war durch die Yardbirds natürlich damals schon rumgekommen)!
DVD 3 widmet sich dem erwähnten, legendären vierten Album. Offiziell unbetitelt, wird es gerne Runes, Four Symbols, ZOSO oder IV genannt. Wieder werden seltene Aufnahmen der Band beim performen gezeigt, Interview-Fetzen runden das Bild ab, unterbrechen aber immer wieder die Live-Shows. So kann natürlich nichts von der Magie, die die vier Freunde auf der Bühne entfalten, auf den Zuschauer überspringen. Informativ ist das Gebotene auf jeden Fall.
Die Qualität der Aufnahmen ist arg unterschiedlich. Da keine der drei DVDs "offiziell" ist, schwankt das Gebotene zwischen durchschnittlich bis richtig mies. Auch sind die Möglichkeiten der Silberlinge mit je etwa 60 Minuten Spielzeit nur zu einem Bruchteil ausgeschöpft. Zumindest gibt es deutsche Untertitel. Fans der Musik und der Band können trotzdem zugreifen, da es eh viel zu wenig Stoff über ihre Helden gibt. Unbekannte Hintergründe und neu entdeckte Archivaufnahmen sollte man bei Led Zeppelin – The Definitive Review jedoch nicht erwarten…
(Renatus Töpke)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Led Zeppelin – The Definitive Review
Produktionsland:
Großbritannien
Produktionsjahr:
2005
Länge:
187 (Min.)
Erschienen bei:
Icestorm Entertainment GmbH
Bildformat:
1.78:1 (anamorph)
Ton/Sprache:
Dolby Digital 5.1, Englisch
Extras:
Keine
VERÖFFENTLICHUNGEN
DVD-Start:
15.11.2006
CAST & CREW
Regie:
Diverse
FILMBEWERTUNG
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