Iron Maiden - Number Of The Beast
DVD-Start:
03.12.2004
Leserbewertung:
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In the beginning
1982 sollte DAS Jahr für Iron Maiden die Wegbereiter des Heavy Metal werden. Nach den zwei vom Underground begeistert aufgenommenen Alben Iron Maiden und Killers, vollzog man mit dem Sängerwechsel von Paul DiAnno zu Bruce Dickinson eine scharfe Kurskorrektur. Weg von den Punkeinflüssen, hin zum episch erzählten Heavy Metal.
Vorliegende DVD aus der Reihe "Classic Albums" lässt die Bandmitglieder, Journalisten, den Manager, Artwork-Künstler Derek Riggs und den Album Producer Martin Birch zu Wort kommen und zig Anekdoten ausbreiten. Jeder Song wird besprochen, analysiert, zerlegt und mit Erinnerungen ausgeschmückt und garniert. Die kurze Laufzeit von 50 Minuten (plus etwa 30 Minuten Bonus-Interviews, Songeinlagen und einem Live-Ausschnitt der Rock in Rio-Show 2001) ist zwar schade, doch es wird zu keinem Moment langatmig oder uninteressant.
Positiv fallen Ton- und Bildqualität auf, doch sollte man von den eingestreuten, eher amateurhaften, Videoaufnahmen aus den Anfangstagen nicht zu viel erwarten. Gitarrist Adrian Smith klimpert immer mal Songfragmente auf seiner Gitarre, Martin Birch spielt am Mischpult mit den Originalbändern der Sessions und Bruce Dickinson lacht sich halb tot, wenn er sich an damalige Groupies erinnert: "Wir waren 24jährige Burschen aus England, was hättet ihr denn gemacht?"
Trotz der kurzen Spielzeit bietet Iron Maiden – The Number of the Beast tonnenweise Informationen, die unter anderem das umstrittene Cover samt den (vermeintlich) satanischen Texten umfassen. Dargeboten wird dies alles von erstklassig aufgelegten Musikern und Wegbegleitern, die sichtliche Freude an den Erinnerungen an die gute alte Zeit haben.
(Renatus Töpke)
Vorliegende DVD aus der Reihe "Classic Albums" lässt die Bandmitglieder, Journalisten, den Manager, Artwork-Künstler Derek Riggs und den Album Producer Martin Birch zu Wort kommen und zig Anekdoten ausbreiten. Jeder Song wird besprochen, analysiert, zerlegt und mit Erinnerungen ausgeschmückt und garniert. Die kurze Laufzeit von 50 Minuten (plus etwa 30 Minuten Bonus-Interviews, Songeinlagen und einem Live-Ausschnitt der Rock in Rio-Show 2001) ist zwar schade, doch es wird zu keinem Moment langatmig oder uninteressant.
Positiv fallen Ton- und Bildqualität auf, doch sollte man von den eingestreuten, eher amateurhaften, Videoaufnahmen aus den Anfangstagen nicht zu viel erwarten. Gitarrist Adrian Smith klimpert immer mal Songfragmente auf seiner Gitarre, Martin Birch spielt am Mischpult mit den Originalbändern der Sessions und Bruce Dickinson lacht sich halb tot, wenn er sich an damalige Groupies erinnert: "Wir waren 24jährige Burschen aus England, was hättet ihr denn gemacht?"
Trotz der kurzen Spielzeit bietet Iron Maiden – The Number of the Beast tonnenweise Informationen, die unter anderem das umstrittene Cover samt den (vermeintlich) satanischen Texten umfassen. Dargeboten wird dies alles von erstklassig aufgelegten Musikern und Wegbegleitern, die sichtliche Freude an den Erinnerungen an die gute alte Zeit haben.
(Renatus Töpke)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Iron Maiden - Number Of The Beast
Produktionsland:
Großbritannien
Produktionsjahr:
2001
Länge:
80 (Min.)
Erschienen bei:
Edel Records GmbH
Bildformat:
16:9
VERÖFFENTLICHUNGEN
DVD-Start:
03.12.2004
CAST & CREW
Regie:
Diverse
FILMBEWERTUNG
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