US-Power-Metal
Freunden amerikanischen Power Metals wird bei dem Namen Helstar das Wasser im Mund zusammenlaufen. Veröffentlichten die Texaner doch mit Burning Star, Remnants of War und A Distant Thunder zwischen 1984 und 1988 drei Klassiker des US-Power Metal. Nach dem stark progressiv angehauchten Nosferatu von 1989 war erstmal Schluss, bis man sechs Jahre später für das durchwachsene Multiples of Black-Album eine Reunion ausrief. Doch das Glück währte nicht lange und frühere Erfolge konnten nicht mehr wiederholt werden. Bis heute hält man sich unregelmäßig mit Konzerten über Wasser, deren einzige Konstante Sänger James Rivera und seine markante Sirenen-Stimme ist.
Burning Alive wurde 2001 auf dem Bang Your Head-Festival aufgenommen und bietet langhaarige Männer, die die Heavy Metal-Sau rauslassen. An den Songs gibt es nichts auszusetzen. Die Auswahl der neun Stücke (auf dem Backcover sind nur acht aufgeführt) ist mit u.a. Evil Reign, Winds of War und Run with the Pack gelungen, die Performance speziell von Sänger Rivera, der sichtlich Spaß hat, ist für eine Show zur Mittagszeit ordentlich. Leider lässt die Arbeit der Kameras und der Schnitt zu wünschen übrig, da teilweise ziellos hin und her geschnitten wird, das Bild oft vibriert und "einfach nur drauf gehalten wird". Professionell ist etwas anderes. Der Sound hat bessere Bootleg-Qualität, ist natürlich nicht vergleichbar mit Konzertvideos großer Bands.
Fans sollten, wie gesagt, nicht zu viel erwarten. Und dass es keinerlei Bonusmaterial (einzig eine kurze Begrüßung von James Rivera wurde dem Gig voran gestellt) gibt und die Aufmachung der DVD ziemlich erbärmlich ist, sollte auch erwähnt werden. Dennoch kann man als Headbanger Burning Alive ruhigen Gewissens ins heimische Regal stellen.
(Renatus Töpke)
Burning Alive wurde 2001 auf dem Bang Your Head-Festival aufgenommen und bietet langhaarige Männer, die die Heavy Metal-Sau rauslassen. An den Songs gibt es nichts auszusetzen. Die Auswahl der neun Stücke (auf dem Backcover sind nur acht aufgeführt) ist mit u.a. Evil Reign, Winds of War und Run with the Pack gelungen, die Performance speziell von Sänger Rivera, der sichtlich Spaß hat, ist für eine Show zur Mittagszeit ordentlich. Leider lässt die Arbeit der Kameras und der Schnitt zu wünschen übrig, da teilweise ziellos hin und her geschnitten wird, das Bild oft vibriert und "einfach nur drauf gehalten wird". Professionell ist etwas anderes. Der Sound hat bessere Bootleg-Qualität, ist natürlich nicht vergleichbar mit Konzertvideos großer Bands.
Fans sollten, wie gesagt, nicht zu viel erwarten. Und dass es keinerlei Bonusmaterial (einzig eine kurze Begrüßung von James Rivera wurde dem Gig voran gestellt) gibt und die Aufmachung der DVD ziemlich erbärmlich ist, sollte auch erwähnt werden. Dennoch kann man als Headbanger Burning Alive ruhigen Gewissens ins heimische Regal stellen.
(Renatus Töpke)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Helstar - Burning Alive
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2001
Erschienen bei:
ZYX Music GmbH & Co.KG
VERÖFFENTLICHUNGEN
DVD-Start:
29.09.2006
CAST & CREW
Regie:
Unbekannt
FILMBEWERTUNG
Klicken Sie auf einen Stern, um Ihre Bewertung abzugeben.
WEITERE INHALTE AUF kino-zeit.de
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Bisherige Kommentare
(Anzeige: 1 von insgesamt 1)
Von: ArraniTaize am: 29.05.11
Just wanted to take the time to say hi to everyone and get to know people a little. We look forward to contributing to the community.
Sincerely,
Alcock and Associates
2 North Central Avenue, 26th Floor, Phoenix, AZ 85004
(602) 989-5000
alcocklaw.com
Artikel zum Thema
Lang Lang - Zum 200. Geburtstag von Franz Liszt
Helloween – Keeper of the Seven Keys - Legacy Tour
Eminem – Live from New York City
Taubertal Festival 2006
Babyshambles – Up the Shambles
The Black Crowes - Freak 'n' Roll Into The Fog
KISS - Live in Las Vegas
Run DMC - Live At Montreux 2001
Dixie Dregs – Live at Montreux 1978
Michael Hutchence - The Loved One






