Feuer, Eis und Dynamit
DVD-Start:
30.11.2006
FSK:
12
Leserbewertung:
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Ski fahren die 2.
Etwa vier Jahre nach Feuer und Eis, legte Regisseur Willy Bogner 1990 eine Quasi-Fortsetzung seines Skispektakels nach, bei der er sich erstmals auf so etwas wie Drehbuch stützte. Das er sich hierfür mit einem damals schon ausrangierten Roger Moore schmückt und ein gnadenloses Product Placement betreibt, sollte jedoch auch erwähnt werden.
Roger Moore spielt Sir George, der seinen Tod vortäuscht um zu sehen, welcher seiner potentiellen Erben denn nun ein Geldgeier ist, oder nur das Geld will. Um an das Erbe von 135 Millionen Dollar zu kommen, müssen jedoch die potentiellen Erben ein dreitägiges Wettrennen bestreiten. Mit von der Partie sind natürlich die unterschiedlichsten Charaktere, darunter auch Roger Moore Zögling Geoffrey als arroganter Börsenhai und diverse nationale wie internationale B-Prominenz. Dass die ganze Story Murks ist und es eh nur um möglichst spektakuläre Stunts geht, ist natürlich von vornherein klar.
Feuer, Eis und Dynamit macht solange Spaß, wie man nicht über die Handlung und deren Löcher nachdenkt. Stören tut jedoch das massive Plazieren von Firmenlogos auf jeder sich bietenden Oberfläche, sowie die teils altbackene Inszenierung und das klebrige 80er Flair. Auch wirken viele der coolen Sprüche heute einfach nur peinlich. Positiv fällt die Spielfreude der Darsteller und des Ex-Bond Roger Moore auf. Am Drehbuch lag sein Mitwirken an Feuer, Eis und Dynamit dennoch sicher nicht.
Die DVD-Ausstattung ist wie schon bei Feuer und Eis eine Freude. Neben Audiokommentar, Making of und einem dicken Booklet, gibt es Deletet Scenes, Casting-Aufnahmen, einen Premieren-Bericht und einiges mehr. Bild und Ton sind überdurchschnittlich. Alles in allem macht Feuer, Eis und Dynamit wohl nur Ü-30-Partygängern Spaß, während alles darunter sich wahrscheinlich nur für den wirklich guten Soundtrack begeistern kann.
(Renatus Töpke)
Roger Moore spielt Sir George, der seinen Tod vortäuscht um zu sehen, welcher seiner potentiellen Erben denn nun ein Geldgeier ist, oder nur das Geld will. Um an das Erbe von 135 Millionen Dollar zu kommen, müssen jedoch die potentiellen Erben ein dreitägiges Wettrennen bestreiten. Mit von der Partie sind natürlich die unterschiedlichsten Charaktere, darunter auch Roger Moore Zögling Geoffrey als arroganter Börsenhai und diverse nationale wie internationale B-Prominenz. Dass die ganze Story Murks ist und es eh nur um möglichst spektakuläre Stunts geht, ist natürlich von vornherein klar.
Feuer, Eis und Dynamit macht solange Spaß, wie man nicht über die Handlung und deren Löcher nachdenkt. Stören tut jedoch das massive Plazieren von Firmenlogos auf jeder sich bietenden Oberfläche, sowie die teils altbackene Inszenierung und das klebrige 80er Flair. Auch wirken viele der coolen Sprüche heute einfach nur peinlich. Positiv fällt die Spielfreude der Darsteller und des Ex-Bond Roger Moore auf. Am Drehbuch lag sein Mitwirken an Feuer, Eis und Dynamit dennoch sicher nicht.
Die DVD-Ausstattung ist wie schon bei Feuer und Eis eine Freude. Neben Audiokommentar, Making of und einem dicken Booklet, gibt es Deletet Scenes, Casting-Aufnahmen, einen Premieren-Bericht und einiges mehr. Bild und Ton sind überdurchschnittlich. Alles in allem macht Feuer, Eis und Dynamit wohl nur Ü-30-Partygängern Spaß, während alles darunter sich wahrscheinlich nur für den wirklich guten Soundtrack begeistern kann.
(Renatus Töpke)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Feuer, Eis und Dynamit
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
1990
Länge:
103 (Min.)
Erschienen bei:
Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Bildformat:
2.35:1 (anamorph)
Ton/Sprache:
Dolby Digital 5.1, Deutsch, Englisch
Extras:
Audiokommentar von Willy Bogner und Uwe Ochsenknecht, Booklet, Making of, Bildergalerien, Bericht über die Premiere, Casting-Aufnahmen, Ausschnitte aus Fernsehsendungen, Comedy auf Ski, Deleted Scenes
VERÖFFENTLICHUNGEN
DVD-Start:
30.11.2006
CAST & CREW
Regie:
Willy Bogner
Hauptdarsteller:
Uwe Ochsenknecht, Roger Moore, Shari Belafonte, Connie de Groot, Simon Shepherd
FILMBEWERTUNG
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