Mit "Deadheads" werden meistens die beinharten Fans der Hippierocker "Grateful Dead" bezeichnet. Mit dieser friedlebenden Spezies Mensch haben die Deadheads in dieser Zombiekomödie herzlich wenig zu tun. Hier geht es eher um eine gute Mischung aus Zombiefilm, Hang Over und Situationskomödie.
Mike erwacht und ist ein Zombie. Natürlich schnallt er es nicht sofort, aber nach und nach dämmert es ihm; er verfault bei lebendigem Leib, er wird erschossen und stirbt doch nicht und – last but not least – fürchten sich die "normalen" Menschen vor ihm. Kurz darauf ist es amtlich: Just in der Nacht seines Erwachens bricht im Land eine Zombieepidemie aus. Kurz darauf begegnet Mike Brent, der auch ein Zombie "mit Verstand" ist – im Gegensatz zum Großteil der übrigen Infizierten. Nur schleppend kommt bei den beiden Leidensgenossen die Erinnerung zurück... Besonders bei Mike schmerzt die Tatsache, dass er in seinen Taschen den Verlobungsring findet, der für seine große Liebe bestimmt war. Gemeinsam mit dem "richtigen" aber etwas zurückgebliebenen Zombie Cheese machen sich die beiden neuen Freunde auf die Suche nach der Verflossenen...
Ähnlich dem putzigen Wasting Away, wird aus der Perspektive der Untoten erzählt. Zwar reicht dieses Gimmick nicht unbedingt für einen kompletten Film, doch macht Deadheads mit vielen coolen Ideen, Reminiszenzen an die erklärten Vorbilder, sympathischen und gut gespielten (Haupt)Figuren und ansehnlicher Optik wett. Besonders Cheese ist äußerst knuffig und amüsant im Hintergrund zu beobachten. Alles in allem ein kurzweiliges und nie langweiliges Filmerlebnis für Fans der Messlatte Shaun of the Dead und Fido & Co. Wie sagt Brent in einer Szene so schön? "Autobots, let's roll!"
(Renatus Töpke)
Mike erwacht und ist ein Zombie. Natürlich schnallt er es nicht sofort, aber nach und nach dämmert es ihm; er verfault bei lebendigem Leib, er wird erschossen und stirbt doch nicht und – last but not least – fürchten sich die "normalen" Menschen vor ihm. Kurz darauf ist es amtlich: Just in der Nacht seines Erwachens bricht im Land eine Zombieepidemie aus. Kurz darauf begegnet Mike Brent, der auch ein Zombie "mit Verstand" ist – im Gegensatz zum Großteil der übrigen Infizierten. Nur schleppend kommt bei den beiden Leidensgenossen die Erinnerung zurück... Besonders bei Mike schmerzt die Tatsache, dass er in seinen Taschen den Verlobungsring findet, der für seine große Liebe bestimmt war. Gemeinsam mit dem "richtigen" aber etwas zurückgebliebenen Zombie Cheese machen sich die beiden neuen Freunde auf die Suche nach der Verflossenen...
Ähnlich dem putzigen Wasting Away, wird aus der Perspektive der Untoten erzählt. Zwar reicht dieses Gimmick nicht unbedingt für einen kompletten Film, doch macht Deadheads mit vielen coolen Ideen, Reminiszenzen an die erklärten Vorbilder, sympathischen und gut gespielten (Haupt)Figuren und ansehnlicher Optik wett. Besonders Cheese ist äußerst knuffig und amüsant im Hintergrund zu beobachten. Alles in allem ein kurzweiliges und nie langweiliges Filmerlebnis für Fans der Messlatte Shaun of the Dead und Fido & Co. Wie sagt Brent in einer Szene so schön? "Autobots, let's roll!"
(Renatus Töpke)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Deadheads
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2011
Länge:
92 (Min.)
Erschienen bei:
Splendid Entertainment
Bildformat:
16:9
Ton/Sprache:
Dolby Digital 5.1, Deutsch, Englisch
Extras:
keine
VERÖFFENTLICHUNGEN
DVD-Start:
25.11.2012
CAST & CREW
Regie:
Brett Pierce, Drew T. Pierce
Drehbuch:
Brett Pierce, Drew T. Pierce
Kamera:
Robert Toth
Schnitt:
Kevin O'Brien
Musik:
Devin Burrows
Hauptdarsteller:
Michael McKiddy, Ross Kidder, Markus Taylor, Thomas Galasso, Natalie Victoria
FILMBEWERTUNG
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