Black Sabbath - In Their Own Words
DVD-Start:
17.11.2006
Leserbewertung:
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Mit den Worten der Band
Das Black Sabbath mit ihren ersten Alben Musikgeschichte geschrieben haben, muss nicht extra erwähnt werden. Jeder über 25 kennt Klassiker wie Paranoid, War Pigs oder das zigfach gecoverte Iron Man. Und wer beim Drumbeat von Hand of Doom am Anfang des Films nicht die Wurzeln des Crossover heraus hört, hat Tomaten auf den Ohren.
Black Sabbath – In Their Own Words lässt Wegbegleiter und Band – eigentlich nur Ozzy Osbourne und Tony Iommi - zu Wort kommen und bietet neben einem 60 minütigen Film, ein 70seitiges Büchlein, dass zwar im Grunde nichts Neues erzählt, dies aber unterhaltsam tut. Es enthält Auszüge aus Interviews der 70er bis heute, sowie duzende Bilder aus der Hochzeit der Rock- und Heavy Metal-Begründer.
Neben zahlreiche Anekdoten über die Ursprünge, Plattencover und Entstehung der Alben und Songs, gibt es auch unmögliche Bühenoutfits zu bestaunen, für die heute ein Waffenschein fällig wäre. Ob im kleinen Fernsehstudio oder auf dem California Jam 1974 vor mehreren Zehntausend Fans; Black Sabbath waren eine Macht. Schade, dass sie nur acht Alben lang in der Originalbesetzung durchhielten und in den folgenden Jahren eine Karikatur ihrer selbst wurden und sich mehr schlecht als recht von Reunion zu Reunion hangelten.
Schwachstellen der DVD sind die, wie immer, nur angespielten Songs und aus dem Zusammenhang gerissene Statements. Auch sind Ton und Bildqualität nicht immer von höchster Güte, doch das war zu erwarten. Die Mischung aus alten und neuen Interviews, gibt dennoch einen guten Überblick, wie sich die Bandmitglieder über die Jahre verändert haben. Besonders Iommis Fachsimpelei beweist, dass Heavy Metal oder Rock nicht einfach nur bloßes Geschrammel ist. Einen großen Beitrag zum besseren Verständnis leisten die anwählbaren Untertitel, die das Genuschel von Ozzy entkrypten. Dazu gibt es eine liebevolle Aufmachung, die Black Sabbath – In Their Own Words zum Blickfang in jedem Regal macht.
(Renatus Töpke)
Black Sabbath – In Their Own Words lässt Wegbegleiter und Band – eigentlich nur Ozzy Osbourne und Tony Iommi - zu Wort kommen und bietet neben einem 60 minütigen Film, ein 70seitiges Büchlein, dass zwar im Grunde nichts Neues erzählt, dies aber unterhaltsam tut. Es enthält Auszüge aus Interviews der 70er bis heute, sowie duzende Bilder aus der Hochzeit der Rock- und Heavy Metal-Begründer.
Neben zahlreiche Anekdoten über die Ursprünge, Plattencover und Entstehung der Alben und Songs, gibt es auch unmögliche Bühenoutfits zu bestaunen, für die heute ein Waffenschein fällig wäre. Ob im kleinen Fernsehstudio oder auf dem California Jam 1974 vor mehreren Zehntausend Fans; Black Sabbath waren eine Macht. Schade, dass sie nur acht Alben lang in der Originalbesetzung durchhielten und in den folgenden Jahren eine Karikatur ihrer selbst wurden und sich mehr schlecht als recht von Reunion zu Reunion hangelten.
Schwachstellen der DVD sind die, wie immer, nur angespielten Songs und aus dem Zusammenhang gerissene Statements. Auch sind Ton und Bildqualität nicht immer von höchster Güte, doch das war zu erwarten. Die Mischung aus alten und neuen Interviews, gibt dennoch einen guten Überblick, wie sich die Bandmitglieder über die Jahre verändert haben. Besonders Iommis Fachsimpelei beweist, dass Heavy Metal oder Rock nicht einfach nur bloßes Geschrammel ist. Einen großen Beitrag zum besseren Verständnis leisten die anwählbaren Untertitel, die das Genuschel von Ozzy entkrypten. Dazu gibt es eine liebevolle Aufmachung, die Black Sabbath – In Their Own Words zum Blickfang in jedem Regal macht.
(Renatus Töpke)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Black Sabbath - In Their Own Words
Produktionsland:
Großbritannien
Produktionsjahr:
2005
Länge:
60 (Min.)
Erschienen bei:
Icestorm Entertainment GmbH
Bildformat:
1.78:1 (anamorph)
Ton/Sprache:
Dolby Digital 5.1, Englisch
Extras:
Keine
VERÖFFENTLICHUNGEN
DVD-Start:
17.11.2006
CAST & CREW
Regie:
Diverse
FILMBEWERTUNG
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