Interviews süddeutscher Wochenenden
"Okay, Yusuf. Wir haben immer ein Thema, ein Wort, über das wir reden", wendet sich der Fragensteller Alexander Gorkow an Yusuf Islam. "Das gefällt mir, das ist okay", antwortet der Mann, der einst Cat Stevens war.
Sie haben immer ein eingegrenztes Gesprächsthema, die Interviews, die in der Samstagsbeilage der Süddeutschen Zeitung erscheinen. Und so reden die Gefragten kaum über ihren jeweils letzten Film, über ihr neuestes Buch oder ihre neue CD, sondern über das Vergessen, das Untertauchen, Spaß, Träume oder Sprache. Sophia Loren redet über Männer, Christoph Waltz über Posen, Jane Birkin über Zufall, Klaus Maria Brandauer über Poesie, Goldie Hawn über Freude, Larry Hagman über Amerika und Jürgen Schornagel über Mietwohnungen. Hans Janke, der Leiter des Fernsehspiels im ZDF, spricht vom Dialog und der Drehbuchautor Wolfgang Menge vom Gefühl. Und Yusuf Islam spricht über das Licht.
Der Titel Wieso fragen Sie das? geht zurück auf die überraschte Gegenfrage einiger Interviewpartner und gibt einen treffenden ersten Eindruck von den überaus unterhaltsamen SZ-Gesprächen aus den Jahren 2002 bis 2004, die in dem Band versammelt sind. Die Interviewer stellen ungewöhnliche Fragen ("Denken Sie im Supermarkt auch immer, dass andere glauben, Sie wollten klauen?" fragt Gorkow Herbert Feuerstein) und die Leser erhalten ungewöhnliche Einblicke und viele unerwartete Informationen. Unter anderem auch von Claus Peymann, Salma Hayek, Patti Smith, Frank Gehry, Karl Bartos von Kraftwerk, Robert Plant, Walter Jens, Vivienne Westwood. Und Nana Mouskouri macht einen neidisch, wenn sie von ihrer Kindheit in Athen erzählt. Ihr Vater war Filmvorführer. "Es war ein Open-Air-Kino und die Leinwand befand sich direkt neben unserem Haus. So konnte ich alle Filme mitverfolgen."
Sie haben immer ein eingegrenztes Gesprächsthema, die Interviews, die in der Samstagsbeilage der Süddeutschen Zeitung erscheinen. Und so reden die Gefragten kaum über ihren jeweils letzten Film, über ihr neuestes Buch oder ihre neue CD, sondern über das Vergessen, das Untertauchen, Spaß, Träume oder Sprache. Sophia Loren redet über Männer, Christoph Waltz über Posen, Jane Birkin über Zufall, Klaus Maria Brandauer über Poesie, Goldie Hawn über Freude, Larry Hagman über Amerika und Jürgen Schornagel über Mietwohnungen. Hans Janke, der Leiter des Fernsehspiels im ZDF, spricht vom Dialog und der Drehbuchautor Wolfgang Menge vom Gefühl. Und Yusuf Islam spricht über das Licht.
Der Titel Wieso fragen Sie das? geht zurück auf die überraschte Gegenfrage einiger Interviewpartner und gibt einen treffenden ersten Eindruck von den überaus unterhaltsamen SZ-Gesprächen aus den Jahren 2002 bis 2004, die in dem Band versammelt sind. Die Interviewer stellen ungewöhnliche Fragen ("Denken Sie im Supermarkt auch immer, dass andere glauben, Sie wollten klauen?" fragt Gorkow Herbert Feuerstein) und die Leser erhalten ungewöhnliche Einblicke und viele unerwartete Informationen. Unter anderem auch von Claus Peymann, Salma Hayek, Patti Smith, Frank Gehry, Karl Bartos von Kraftwerk, Robert Plant, Walter Jens, Vivienne Westwood. Und Nana Mouskouri macht einen neidisch, wenn sie von ihrer Kindheit in Athen erzählt. Ihr Vater war Filmvorführer. "Es war ein Open-Air-Kino und die Leinwand befand sich direkt neben unserem Haus. So konnte ich alle Filme mitverfolgen."
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Wieso fragen Sie das?
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Erscheinungsdatum:
2004
Seiten:
379
Verlag:
mvg Verlag
ISBN:
3-636-06119-4
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