The Hills Have Eyes – Der Anfang
Kinostart:
10.10.2007
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Der Anfang vom Lied
Das Wes Craven ein Wegbereiter und Mitbegründer der Horrorfilmwelle der 80er und späten 90er war, muss nicht mehr erwähnt werden. Mit Kultfiguren wie Freddy Krüger und Filmen der Marke Nightmare on Elm Street oder Scream schuf er Prototypen für Hundertschaften von Horrorfilmen. Als Craven 1977 die erste Terrorkinowelle mit The Hills Have Eyes (bei uns bekannt als Hügel der blutigen Augen) mitinitiierte, ahnte er sicher nicht, was er da anrichtete.
2006 wurde, im Zuge der großen Remakeflut, auch dieser schmutzige, kleine Hassklumpen einer Generalüberholung unterzogen und kurz darauf sogar eine Fortsetzung dieses Remakes gedreht. Bedenkt man, dass es seinerzeit auch schon Fortsetzungen des Originals gab, muss man schon aufpassen, nicht den Überblick zu verlieren. Die Graphic Novelle The Hills Have Eyes – Der Anfang behandelt, wie der Titel schon dezent andeutet, die Vorgeschichte zum The Hills Have Eyes-Kosmos. Und im Gegensatz zum Texas Chainsaw Massacre-Prequel, macht diese Vorgeschichte sogar Sinn.
Die Bevölkerung eines kleinen Kaffs, irgendwo in der Wüste Mexikos, wird von der Regierung aufgefordert, ihr Haus und Hof gegen eine lumpige Abfindung an den Staat abzutreten. Die Menschen weigern sich. Und so kommt es, wie es kommen muss. Die Situation eskaliert, als betrunkene GIs eines Nachts in den Ort einfallen und sich ein Schuss löst. Es kommt zum Kampf, die Bewohner des Ortes schlagen zurück. Schließlich fährt die Armee schweres Geschütz auf und die Menschen fliehen in die Berge, wo sie in Höhlen Unterschlupf finden. Derweil beginnt man in dem Areal mit Atomwaffentests. Als erste Missgeburten zur Welt kommen, kommt es unter den Flüchtlingen zu internen Auseinandersetzungen. Die Geschichte nimmt ihren Lauf: Man verstößt die Mütter samt Kindern. Da man sich irgendwie ernähren muss, werden Durchreisende in die Irre gelockt und abgeschlachtet.
Die Gewalt in The Hills Have Eyes – Der Anfang ist explizit, die Handlung unterhaltsam aber plausibel, der Zusammenhang zu den Filmen hergestellt. Für Fans der Filme gibt es keinen Grund, nicht zuzugreifen. Sind doch auch die Zeichnungen von John Higgins und S.J. Hurst wirklich schön geraten. Im Anhang gibt es zudem interessante Storyboard-Zeichnungen und Kurzportraits.
(Renatus Töpke)
2006 wurde, im Zuge der großen Remakeflut, auch dieser schmutzige, kleine Hassklumpen einer Generalüberholung unterzogen und kurz darauf sogar eine Fortsetzung dieses Remakes gedreht. Bedenkt man, dass es seinerzeit auch schon Fortsetzungen des Originals gab, muss man schon aufpassen, nicht den Überblick zu verlieren. Die Graphic Novelle The Hills Have Eyes – Der Anfang behandelt, wie der Titel schon dezent andeutet, die Vorgeschichte zum The Hills Have Eyes-Kosmos. Und im Gegensatz zum Texas Chainsaw Massacre-Prequel, macht diese Vorgeschichte sogar Sinn.
Die Bevölkerung eines kleinen Kaffs, irgendwo in der Wüste Mexikos, wird von der Regierung aufgefordert, ihr Haus und Hof gegen eine lumpige Abfindung an den Staat abzutreten. Die Menschen weigern sich. Und so kommt es, wie es kommen muss. Die Situation eskaliert, als betrunkene GIs eines Nachts in den Ort einfallen und sich ein Schuss löst. Es kommt zum Kampf, die Bewohner des Ortes schlagen zurück. Schließlich fährt die Armee schweres Geschütz auf und die Menschen fliehen in die Berge, wo sie in Höhlen Unterschlupf finden. Derweil beginnt man in dem Areal mit Atomwaffentests. Als erste Missgeburten zur Welt kommen, kommt es unter den Flüchtlingen zu internen Auseinandersetzungen. Die Geschichte nimmt ihren Lauf: Man verstößt die Mütter samt Kindern. Da man sich irgendwie ernähren muss, werden Durchreisende in die Irre gelockt und abgeschlachtet.
Die Gewalt in The Hills Have Eyes – Der Anfang ist explizit, die Handlung unterhaltsam aber plausibel, der Zusammenhang zu den Filmen hergestellt. Für Fans der Filme gibt es keinen Grund, nicht zuzugreifen. Sind doch auch die Zeichnungen von John Higgins und S.J. Hurst wirklich schön geraten. Im Anhang gibt es zudem interessante Storyboard-Zeichnungen und Kurzportraits.
(Renatus Töpke)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
The Hills Have Eyes – Der Anfang
Autor:
Jimmy Palmiotti
Erscheinungsort:
Asperg
Erscheinungsdatum:
2007
Seiten:
112
Verlag:
Cross Cult
ISBN:
978-3936480283
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