Programmplanung - Die Strategien deutscher TV-Sender
Kinostart:
01.01.2004
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You are what you program
In der ausführlichen Einführung, die allein fast ein Viertel des gesamten Buches ausmacht, heißt es: "Die TV-Sender erstellen Inhalte, kombinieren diese in einer festgelegten Reihenfolge und vermarkten sie." Autor Dennis Eick fasst sein Thema in diesem einzelnen Satz zusammen. "So weit, so einfach", schreibt er weiter. "Doch gerade die Zusammenstellung von Inhalten ist ein wesentlicher Bestandteil der Leistung, die TV-Sender erbringen (...) Jeder TV-Sender hat ein bestimmtes Profil, das er pflegt und konsequent auf- und ausbaut. Das Image schafft Wiedererkennung und Orientierung in dieser sich stark differenzierenden Medienwelt und ist damit elementar für jeden Programmanbieter."
Warum gibt es so viele Krimis im deutschen Fernsehen? Weshalb sendet RTL am Dienstagabend gleich mehrere davon hintereinander? Wieso kommt Das kleine Fernsehspiel immer so spät? Und warum ist freitags Fun Freitag bei SAT.1?
Dennis Eick erklärt die Mechanismen, die Tricks und Prämissen der Programmplanung: Es werden die Hintergründe für die Positionierung von neuen Shows und Serien in bestimmte time slots dargestellt, die Rollen, die Kinospielfilme und TV-Movies spielen, oder auch die Bedeutung der Nachrichten für die TV-Sender. Eick (Exposee, Treatment und Konzept) wirft einen Blick auf die inhaltliche Ausgestaltung der Sendeplätze und erläutert, was die TV-Sender von ihren Programmzulieferern erwarten.
Programmplanung, Band 32 in der Reihe Praxis Film der UVK Verlagsgesellschaft, zeigt die Strategien für die Positionierung von neuen Sendungen auf und erläutert die Hintergründe für das Ein- oder Absetzen von Fernsehformaten. Dabei werden die Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern deutlich. Das Buch stellt darüber hinaus die ökonomischen Grundlagen der Programmgestaltung dar und erläutert das weiterführende Marketing der Fernsehsender. Kurz: Es erklärt, warum TV-Sender erfolgreich sind - oder eben nicht.
(Stefan Otto)
Warum gibt es so viele Krimis im deutschen Fernsehen? Weshalb sendet RTL am Dienstagabend gleich mehrere davon hintereinander? Wieso kommt Das kleine Fernsehspiel immer so spät? Und warum ist freitags Fun Freitag bei SAT.1?
Dennis Eick erklärt die Mechanismen, die Tricks und Prämissen der Programmplanung: Es werden die Hintergründe für die Positionierung von neuen Shows und Serien in bestimmte time slots dargestellt, die Rollen, die Kinospielfilme und TV-Movies spielen, oder auch die Bedeutung der Nachrichten für die TV-Sender. Eick (Exposee, Treatment und Konzept) wirft einen Blick auf die inhaltliche Ausgestaltung der Sendeplätze und erläutert, was die TV-Sender von ihren Programmzulieferern erwarten.
Programmplanung, Band 32 in der Reihe Praxis Film der UVK Verlagsgesellschaft, zeigt die Strategien für die Positionierung von neuen Sendungen auf und erläutert die Hintergründe für das Ein- oder Absetzen von Fernsehformaten. Dabei werden die Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern deutlich. Das Buch stellt darüber hinaus die ökonomischen Grundlagen der Programmgestaltung dar und erläutert das weiterführende Marketing der Fernsehsender. Kurz: Es erklärt, warum TV-Sender erfolgreich sind - oder eben nicht.
(Stefan Otto)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Programmplanung - Die Strategien deutscher TV-Sender
Autor:
Dennis Eick
Erscheinungsort:
Konstanz
Erscheinungsdatum:
2007
Seiten:
208
Verlag:
UVK Verlagsgesellschaft
ISBN:
978-3-89669-676-2
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