Pop & Kino. Von Elvis zu Eminem
Kinostart:
11.08.2004
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Yeah! Yeah! Yeah!
Der Untertitel Von Elvis zu Eminem macht es schon auf dem Buchcover deutlich: Es geht in Pop & Kino nicht um Pop im engeren Sinne. Es geht um Rock ‘n’ Roll, Soul und Disco, ebenso wie um Punk, Gothic, Techno und Hip-Hop. Es geht um Musiken und Musiker, um jugendkulturelle Atmosphären und Milieus, die die Bildwelt des Kinos prägen. Pop & Kino handelt von Kulturen und Subkulturen der Musik, die Lebensmodelle vorgeben, die von Filmen dankbar aufgenommen werden: von Saturday Night Fever zu Sid & Nancy, von The Crow zu 8 Mile und Wasted.
Pop & Kino führt von den 1950er Jahren in einundzwanzig Essays bis in unsere Zeit. So schreibt Stefanie Tauber über Elvis- und Thomas Klein über die Beatles-Filme, Jan Distelmeyer über den Mythos Jim Morrison in Oliver Stones The Doors, Norbert Grob über Bob Dylans filmische Phantasmagorie Renaldo & Clara, Bernd Kiefer und Daniel Schössler über Konzertfilme von Bob Dylan (Don’t look back) bis Neil Young (Year of the Horse), Andreas Rauscher über den Sound der Blaxpoitation und seine Folgen, Carsten Bergemann über Popstars in Filmen von Nicolas Roeg: Mick Jagger in Performance, David Bowie in The Man who fell to Earth, Art Garfunkel in Bad Timing, Martin Büsser über Punk und seine Wirkung auf den Film, Manfred Riepe über den New York Underground mit Lydia Lunch, Richard Kern und das Cinema of Transgression, Andreas Rauscher und Florian Gassmann über Madonna und ihre Filme und Videos, Diedrich Diederichsen über John Singletons Boyz n the Hood, Oliver Keutzer über Techno und abermals Andreas Rauscher über Hip-Hop im Film. Pop & Kino enthält Essays über Musical und Pop im Wandel, über Rockmusik in Roadmovies, Popmusik in Science-Fiction-Filmen, über Batman und über Pop-Retro-Szenarien im Kino der Gegenwart, über den Rock-’n’-Roll-Körper, die Körperlichkeit, von der die populäre Kultur lebt, sowie über die Dekonstruktion stereotyper Schönheitsideale im Videoclip.
Die Beiträge in Pop & Kino veranschaulichen aus unterschiedlicher Perspektive den wechselseitigen Einfluss von Popkultur und Film. Es war das Ziel der Herausgeber Bernd Kiefer und Marcus Stiglegger, das Spektrum von populärer Musik und Film zu erfassen: vom Spielfilm über den Musikclip zum Konzertfilm und von der Aufsässigkeit der Jugendkultur über das Schockpotenzial bis zum Mainstream-Phänomen. Die Herausgeber und ihre Autoren haben das Ziel erreicht. Pop & Kino gelingt es, dem Leser einen ebenso spannenden und vielschichtigen wie übergreifenden Blick auf populäre musikalische Kulturen und den Film zu liefern.
Pop & Kino führt von den 1950er Jahren in einundzwanzig Essays bis in unsere Zeit. So schreibt Stefanie Tauber über Elvis- und Thomas Klein über die Beatles-Filme, Jan Distelmeyer über den Mythos Jim Morrison in Oliver Stones The Doors, Norbert Grob über Bob Dylans filmische Phantasmagorie Renaldo & Clara, Bernd Kiefer und Daniel Schössler über Konzertfilme von Bob Dylan (Don’t look back) bis Neil Young (Year of the Horse), Andreas Rauscher über den Sound der Blaxpoitation und seine Folgen, Carsten Bergemann über Popstars in Filmen von Nicolas Roeg: Mick Jagger in Performance, David Bowie in The Man who fell to Earth, Art Garfunkel in Bad Timing, Martin Büsser über Punk und seine Wirkung auf den Film, Manfred Riepe über den New York Underground mit Lydia Lunch, Richard Kern und das Cinema of Transgression, Andreas Rauscher und Florian Gassmann über Madonna und ihre Filme und Videos, Diedrich Diederichsen über John Singletons Boyz n the Hood, Oliver Keutzer über Techno und abermals Andreas Rauscher über Hip-Hop im Film. Pop & Kino enthält Essays über Musical und Pop im Wandel, über Rockmusik in Roadmovies, Popmusik in Science-Fiction-Filmen, über Batman und über Pop-Retro-Szenarien im Kino der Gegenwart, über den Rock-’n’-Roll-Körper, die Körperlichkeit, von der die populäre Kultur lebt, sowie über die Dekonstruktion stereotyper Schönheitsideale im Videoclip.
Die Beiträge in Pop & Kino veranschaulichen aus unterschiedlicher Perspektive den wechselseitigen Einfluss von Popkultur und Film. Es war das Ziel der Herausgeber Bernd Kiefer und Marcus Stiglegger, das Spektrum von populärer Musik und Film zu erfassen: vom Spielfilm über den Musikclip zum Konzertfilm und von der Aufsässigkeit der Jugendkultur über das Schockpotenzial bis zum Mainstream-Phänomen. Die Herausgeber und ihre Autoren haben das Ziel erreicht. Pop & Kino gelingt es, dem Leser einen ebenso spannenden und vielschichtigen wie übergreifenden Blick auf populäre musikalische Kulturen und den Film zu liefern.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Pop & Kino. Von Elvis zu Eminem
Erscheinungsort:
Mainz
Erscheinungsdatum:
2004
Seiten:
285
Verlag:
Bender Verlag
ISBN:
3-936497-06-0
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