Neue Paradiese für Kinosüchtige. Münchner Kinogeschichte 1945 bis 2007
Kinostart:
01.01.2005
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Angst essen Säle auf
Die Fortschreibung war bereits im Vorwort des 2004 erschienenen Vorgängerbandes angekündigt. Neue Paradiese für Kinosüchtige heißt nun das weiterführende Sequel von Für ein Zehnerl ins Paradies, dem Buch, das sich mit der Geschichte der Münchner Lichtspielhäuser bis 1945 befasst.
In Neue Paradiese für Kinosüchtige geht es um die Zeit danach bis 2007. Mit Günther Baumann, Achim Feldmann, Gabriele Jofer, Klaus Sigl und der Herausgeberin Monika Lerch-Stumpf schreiben wieder einige der gehabten Autoren. Über den Wiederaufstieg Münchens zur Kino- und Filmstadt nach dem Zweiten Weltkrieg, über die fünfziger Jahre ("herrliche Zeiten"), die Sechziger ("Misere und Überlebenskampf"), die Siebziger ("ein Jahrzehnt ohne Skrupel"), die Achtziger ("neuer Komfort"), die Neunziger und den Aufbruch ins neue Jahrtausend ("Kampf der Giganten"). Über das Vordringen der verschiedenen Breitwandformate, über die Pornokinos der Stadt und das IMAX-Theater am Deutschen Museum. In kürzeren Beiträgen stellen die Münchner Journalisten Michael Althen, Fritz Göttler, Ulrich Mannes, Ponkie, Hans Schifferle und Peter Trischberger die verschiedenen Etappen ihrer Kinosozialisation vor. Gabriele Jofer singt Loblieder und Schwanengesänge in ihren Porträts der 31 Münchner Kinos, die derzeit bestehen.
Die beiden sorgsam recherchierten, gut geschriebenen und adäquat bis liebevoll bebilderten Bücher von Lerch-Stumpf sorgen im Alleingang dafür, dass München, was die Aufarbeitung der Kinogeschichte der Stadt angeht, nun glänzend dasteht. Alle anderen deutschen Städte, Berlin eingeschlossen, sind da im Hintertreffen. Gerhard Fuchs, der Präsident der Hochschule für Fernsehen und Film München, für die die paradiesischen Bücher herausgegeben wurden, kann in seinen einleitenden Worten zu Recht behaupten: "Mit diesen beiden Bänden hat die Hochschule einen wesentlichen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte der Stadt München, die in diesem Jahr ihren 850. Geburtstag feiert, geleistet."
(Stefan Otto)
In Neue Paradiese für Kinosüchtige geht es um die Zeit danach bis 2007. Mit Günther Baumann, Achim Feldmann, Gabriele Jofer, Klaus Sigl und der Herausgeberin Monika Lerch-Stumpf schreiben wieder einige der gehabten Autoren. Über den Wiederaufstieg Münchens zur Kino- und Filmstadt nach dem Zweiten Weltkrieg, über die fünfziger Jahre ("herrliche Zeiten"), die Sechziger ("Misere und Überlebenskampf"), die Siebziger ("ein Jahrzehnt ohne Skrupel"), die Achtziger ("neuer Komfort"), die Neunziger und den Aufbruch ins neue Jahrtausend ("Kampf der Giganten"). Über das Vordringen der verschiedenen Breitwandformate, über die Pornokinos der Stadt und das IMAX-Theater am Deutschen Museum. In kürzeren Beiträgen stellen die Münchner Journalisten Michael Althen, Fritz Göttler, Ulrich Mannes, Ponkie, Hans Schifferle und Peter Trischberger die verschiedenen Etappen ihrer Kinosozialisation vor. Gabriele Jofer singt Loblieder und Schwanengesänge in ihren Porträts der 31 Münchner Kinos, die derzeit bestehen.
Die beiden sorgsam recherchierten, gut geschriebenen und adäquat bis liebevoll bebilderten Bücher von Lerch-Stumpf sorgen im Alleingang dafür, dass München, was die Aufarbeitung der Kinogeschichte der Stadt angeht, nun glänzend dasteht. Alle anderen deutschen Städte, Berlin eingeschlossen, sind da im Hintertreffen. Gerhard Fuchs, der Präsident der Hochschule für Fernsehen und Film München, für die die paradiesischen Bücher herausgegeben wurden, kann in seinen einleitenden Worten zu Recht behaupten: "Mit diesen beiden Bänden hat die Hochschule einen wesentlichen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte der Stadt München, die in diesem Jahr ihren 850. Geburtstag feiert, geleistet."
(Stefan Otto)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Neue Paradiese für Kinosüchtige. Münchner Kinogeschichte 1945 bis 2007
Autor:
Monika Lerch-Stumpf
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsdatum:
2008
Seiten:
368
Verlag:
Dölling und Galitz
ISBN:
978-3-937904-75-7
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Von: Elo am: 24.03.10
Ich werde diese beiden Bücher dafür verwenden, mein w-seminar auszugestalten!!
Es ist sehr gut geschrieben, wenn auch zum Teil ein wenig Subjektiv!





