Du, Jane
Die beiden kannten sich schon, bevor die eine Fotografin wurde und bevor 1965 der erste Film mit der anderen in die Kinos kam. Gabrielle Crawford und Jane Birkin sind Freundinnen. So kommt es, dass Crawford, die zum Beispiel auch The Beatles, Maggie Thatcher und Diana Ross fotografierte, viele Aufnahmen von Jane Birkin machen konnte, die zu machen niemand sonst die Gelegenheit hatte. Es sind Fotos, die Zeugnis ablegen von dieser langjährigen Freundschaft, die in dem großformatigen Bildband Jane Birkin versammelt sind.
Gabrielle Crawfords Bilder zeigen eine natürliche und androgyne, sehr schöne und selbstverständliche Frau. Jane Birkin jung und älter, Jane Birkin ernst, nachdenklich und oft lachend. Es sind Familienbilder und Fotos von Konzerten, von privaten und öffentlichen Momenten, Jane backstage und on stage.
Neben den Bildern erzählt die Fotografin auch schriftlich aus der Lebensgeschichte der Schauspielerin und Sängerin: von ihrer Ehe mit Komponist John Barry, von ihrem Leben mit Jacques Doillon und natürlich mit und ohne Serge Gainsbourg, von ihren Kindern, ihren Schallplatten, ihrem aufsehenerregenden Auftritt in Blow Up und ihrem erregten Stöhnen in Je t'aime, moi non plus, ihren Rollen in Death on the Nile, La Fille prodigue und L' Amour par terre, von Daddy Nostalgie und Kung-Fu Master, ihrem vielleicht schönsten Film, von ihren Bühnenrollen und ihrer Fernseh-Regiearbeit Oh! Pardon tu dormais ...
Beim Betrachten der Bilder und bei der Lektüre der begleitenden Texte von Crawford und Serge Gainsbourg erschließen sich die vielen Farben und Facetten der Persönlichkeit Jane Birkins. Die Fotografien bestätigen, was die Fotografin schreibt: "Sie zog immer nur das an, wozu sie gerade Lust hatte, völlig unbeeinflusst von irgendwelchen Moden, und immer wieder nahm sie dabei die Mode vorweg. Herrenjackett, Jeans, Turnschuhe (...) Ihre Silhouette ist allerdings unverwechselbar. Jane versteht es vortrefflich, ihren Schwanenhals, ihre schmalen langen Arme und ihre ultralangen Beine, die ihr absolute Anmut verleihen, zur Geltung zu bringen."
Dieses Buch ist große Hommage und ungefähr ebenso schön wie Agnès Vardas Film Jane B. par Agnès V.
(Stefan Otto)
Gabrielle Crawfords Bilder zeigen eine natürliche und androgyne, sehr schöne und selbstverständliche Frau. Jane Birkin jung und älter, Jane Birkin ernst, nachdenklich und oft lachend. Es sind Familienbilder und Fotos von Konzerten, von privaten und öffentlichen Momenten, Jane backstage und on stage.
Neben den Bildern erzählt die Fotografin auch schriftlich aus der Lebensgeschichte der Schauspielerin und Sängerin: von ihrer Ehe mit Komponist John Barry, von ihrem Leben mit Jacques Doillon und natürlich mit und ohne Serge Gainsbourg, von ihren Kindern, ihren Schallplatten, ihrem aufsehenerregenden Auftritt in Blow Up und ihrem erregten Stöhnen in Je t'aime, moi non plus, ihren Rollen in Death on the Nile, La Fille prodigue und L' Amour par terre, von Daddy Nostalgie und Kung-Fu Master, ihrem vielleicht schönsten Film, von ihren Bühnenrollen und ihrer Fernseh-Regiearbeit Oh! Pardon tu dormais ...
Beim Betrachten der Bilder und bei der Lektüre der begleitenden Texte von Crawford und Serge Gainsbourg erschließen sich die vielen Farben und Facetten der Persönlichkeit Jane Birkins. Die Fotografien bestätigen, was die Fotografin schreibt: "Sie zog immer nur das an, wozu sie gerade Lust hatte, völlig unbeeinflusst von irgendwelchen Moden, und immer wieder nahm sie dabei die Mode vorweg. Herrenjackett, Jeans, Turnschuhe (...) Ihre Silhouette ist allerdings unverwechselbar. Jane versteht es vortrefflich, ihren Schwanenhals, ihre schmalen langen Arme und ihre ultralangen Beine, die ihr absolute Anmut verleihen, zur Geltung zu bringen."
Dieses Buch ist große Hommage und ungefähr ebenso schön wie Agnès Vardas Film Jane B. par Agnès V.
(Stefan Otto)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Jane Birkin
Autor:
Gabrielle Crawford
Erscheinungsort:
Höfen
Erscheinungsdatum:
2005
Seiten:
191
Verlag:
Hannibal
ISBN:
3-85445-260-8
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