Teil 7 und Schluss
Auch die schönste Reihe hat einmal ein Ende. Nach den Bekenntnissen von Regisseuren, Schauspielern, Drehbuchautoren, Kameraleuten, Cuttern und Filmmusikern sind die der Produzenten nun die letzten. Schlussbekenntnisse überschreiben die Herausgeber Béatrice Ottersbach und Thomas Schadt daher auch ihr Vorwort im neuesten Band.
Von 2006 an gaben ihre höchst aufschlussreichen Filmbekenntnisse in unterschiedlicher Form vielfältige persönliche Einblicke in die Werkstätten meist recht bekannter deutschsprachiger Filmschaffender.
Im abschließenden Produzentenband äußern sich nun zum Beispiel Jakob Claussen (Claussen + Wöbke + Putz), Nico Hofmann (teamWorx), Hans-Christian Schmid (23/5), Günter Rohrbach, Katharina Trebitsch (Trebitsch Entertainment) und Regina Ziegler (Ziegler Film) über ihre lebendige, abwechslungsreiche Arbeit, die immer wieder Überraschungen birgt. In 19 Beiträgen, zum Teil in Form von Essays, überwiegend jedoch von Interviews, skizzieren 21 unterschiedliche Persönlichkeiten verschiedener Generationen ihren spannenden Beruf.
Insgesamt zeigt das Buch, wie die Filmproduzenten hier und heute arbeiten, wie sie zu ihrer Arbeit fanden, was ihre Aufgaben, ihre Ziele und ihre Möglichkeiten sind und mit welchen Unwägbarkeiten und Hindernissen sie zu kämpfen haben.
Die Vielzahl und besonders die Vielfalt der Beiträge lehrt uns etwas, was Karsten Aurich von sabotage-films treffend formuliert. "Es gibt nicht 'die' Film-Produktionsfirma, nach deren Muster alle arbeiten", erklärt er im Gespräch mit Béatrice Ottersbach. "Die Firmen funktionieren immer so wie die Menschen, die sie sich ausgedacht haben oder dahinter stehen."
Bleibt zweierlei zu hoffen: Dass der Verlag alle Filmbekenntnisse nun noch einmal komplett in einer Box herausbringt oder dass die Herausgeber sich verhalten wie die Rolling Stones: das Ende nur ankündigen und dann doch immer weitermachen! Interessante Filmberufe gäbe es ja schon noch ...
(Stefan Otto)
Von 2006 an gaben ihre höchst aufschlussreichen Filmbekenntnisse in unterschiedlicher Form vielfältige persönliche Einblicke in die Werkstätten meist recht bekannter deutschsprachiger Filmschaffender.
Im abschließenden Produzentenband äußern sich nun zum Beispiel Jakob Claussen (Claussen + Wöbke + Putz), Nico Hofmann (teamWorx), Hans-Christian Schmid (23/5), Günter Rohrbach, Katharina Trebitsch (Trebitsch Entertainment) und Regina Ziegler (Ziegler Film) über ihre lebendige, abwechslungsreiche Arbeit, die immer wieder Überraschungen birgt. In 19 Beiträgen, zum Teil in Form von Essays, überwiegend jedoch von Interviews, skizzieren 21 unterschiedliche Persönlichkeiten verschiedener Generationen ihren spannenden Beruf.
Insgesamt zeigt das Buch, wie die Filmproduzenten hier und heute arbeiten, wie sie zu ihrer Arbeit fanden, was ihre Aufgaben, ihre Ziele und ihre Möglichkeiten sind und mit welchen Unwägbarkeiten und Hindernissen sie zu kämpfen haben.
Die Vielzahl und besonders die Vielfalt der Beiträge lehrt uns etwas, was Karsten Aurich von sabotage-films treffend formuliert. "Es gibt nicht 'die' Film-Produktionsfirma, nach deren Muster alle arbeiten", erklärt er im Gespräch mit Béatrice Ottersbach. "Die Firmen funktionieren immer so wie die Menschen, die sie sich ausgedacht haben oder dahinter stehen."
Bleibt zweierlei zu hoffen: Dass der Verlag alle Filmbekenntnisse nun noch einmal komplett in einer Box herausbringt oder dass die Herausgeber sich verhalten wie die Rolling Stones: das Ende nur ankündigen und dann doch immer weitermachen! Interessante Filmberufe gäbe es ja schon noch ...
(Stefan Otto)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Filmproduzenten-Bekenntnisse
Erscheinungsort:
Konstanz
Erscheinungsdatum:
2010
Seiten:
296
Verlag:
UVK Verlagsgesellschaft
ISBN:
978-3-86764-214-9
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