Das Fernsehlexikon
Kinostart:
10.01.2006
Leserbewertung:
Telexikon
Wer schoss auf J.R.? Kristin Shepard, Sue Ellens Schwester und J.R.s Geliebte, die von ihm schwanger war. Wofür gab es die Länderpunkte in Tutti Frutti? Für 50.000 normale Punkte oder einen Strip des Kandidaten. Wer moderierte vor Heinz Schenk Zum Blauen Bock? Otto Höpfner. Wer war die Partnerin von Plumpaquatsch? Susanne Beck, nicht Hanni Vanhaiden.
Alles nachzulesen im dicken Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier. Der Moderator von SWR 3 und der Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bieten wesentliche Informationen zu stattlichen 7000 Sendereihen im deutschen Fernsehen auf ebenso stattlichen 1512 Buchseiten. Von A, B oder C bis 12.30 oder, um populärere Titel zu nennen, von Ally McBeal bis zur ZDF-Hitparade. Quer durch alle Formate und alle Genres sind deutsche und internationale Serien und mehrteilige Fernsehfilme, Unterhaltungsshows, Kinderprogramme, Zeichentrickserien, Nachrichtensendungen, Magazine und Talkshows verzeichnet. Aufgenommen sind Sendungen, die mindestens drei Teile hatten und die in einem der Vollprogramme liefen, d. h. in der ARD, im ZDF, in der DDR im DFF1 und DFF2, in SAT.1, RTL, RTL2, Pro Sieben, Kabel 1 oder auf Vox. Auch wenn man merkt, welche der Sendungen sie gerne gesehen, welche sie wahrscheinlich überhaupt nicht gesehen und welche sie nur um der Vollständigkeit willen aufgenommen haben, liefern die Autoren um Reufsteck und Niggemeier zuverlässig die entscheidenden Daten, Fakten und die wichtigsten Mitwirkenden, dazu beschreiben sie Hintergründe, Anekdoten und Skandale.
Dieses Fernsehlexikon ist ein Prachtstück. Es ist ein in diesem Umfang bislang konkurrenzloses Nachschlagewerk, in dem man sich ganz schnell festlesen und verlieren kann. Es ist imstande, verschüttete Erinnerungen freizulegen. Das absichtslose Blättern in diesem Buch wird im Handumdrehen zu einer nostalgischen, informativen und immer wieder amüsanten Entdeckungsreise in die eigene Biografie, in die persönliche Fernsehgeschichte. Unversehends stößt man auf Sendungen, an die man sich gerne erinnert und andere, die man längst schon vergessen hatte.
Treffend heißt es in der "Bedienungsanleitung" des dicken Wälzers: "Der ideale Lesestoff für alle, die eigentlich lieber fernsehen."
(Stefan Otto)
Alles nachzulesen im dicken Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier. Der Moderator von SWR 3 und der Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bieten wesentliche Informationen zu stattlichen 7000 Sendereihen im deutschen Fernsehen auf ebenso stattlichen 1512 Buchseiten. Von A, B oder C bis 12.30 oder, um populärere Titel zu nennen, von Ally McBeal bis zur ZDF-Hitparade. Quer durch alle Formate und alle Genres sind deutsche und internationale Serien und mehrteilige Fernsehfilme, Unterhaltungsshows, Kinderprogramme, Zeichentrickserien, Nachrichtensendungen, Magazine und Talkshows verzeichnet. Aufgenommen sind Sendungen, die mindestens drei Teile hatten und die in einem der Vollprogramme liefen, d. h. in der ARD, im ZDF, in der DDR im DFF1 und DFF2, in SAT.1, RTL, RTL2, Pro Sieben, Kabel 1 oder auf Vox. Auch wenn man merkt, welche der Sendungen sie gerne gesehen, welche sie wahrscheinlich überhaupt nicht gesehen und welche sie nur um der Vollständigkeit willen aufgenommen haben, liefern die Autoren um Reufsteck und Niggemeier zuverlässig die entscheidenden Daten, Fakten und die wichtigsten Mitwirkenden, dazu beschreiben sie Hintergründe, Anekdoten und Skandale.
Dieses Fernsehlexikon ist ein Prachtstück. Es ist ein in diesem Umfang bislang konkurrenzloses Nachschlagewerk, in dem man sich ganz schnell festlesen und verlieren kann. Es ist imstande, verschüttete Erinnerungen freizulegen. Das absichtslose Blättern in diesem Buch wird im Handumdrehen zu einer nostalgischen, informativen und immer wieder amüsanten Entdeckungsreise in die eigene Biografie, in die persönliche Fernsehgeschichte. Unversehends stößt man auf Sendungen, an die man sich gerne erinnert und andere, die man längst schon vergessen hatte.
Treffend heißt es in der "Bedienungsanleitung" des dicken Wälzers: "Der ideale Lesestoff für alle, die eigentlich lieber fernsehen."
(Stefan Otto)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Das Fernsehlexikon
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsdatum:
2005
Seiten:
1512
Verlag:
Wilhelm Goldmann Verlag
ISBN:
3-442-30124-6
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