Die besten Spielfilme 2016 - B-Roll Blog - kino-zeit.de - das Portal für Film und Kino
16 30/12

Die besten Spielfilme 2016

Was für ein Jahr, was für ein Auf und Ab. Und so ist es nun am Ende Zeit für uns, um ausführlich Bilanz zu ziehen, denn 2016 hat uns wieder reichlich Filme beschert. Wir haben unsere AutorInnen gefragt, welche Spielfilme ihnen am besten gefallen haben. Hier ist unsere Auswahl der zehn besten fiktionalen Filme des Jahres  2016 und wo ihr sie noch zu sehen bekommt (auch wenn die meisten davon schon aus dem Kino verschwunden sind). 


(Bild aus Toni Erdmann; Copyright: Komplizen Film)

 

10. Der Überraschungshit, den niemand kommen sah: "The Witch - A New England Folktale"

The Witch erzählt von alten Geistern und in der Neuen Welt. Im Neuengland des 17. Jahrhundert werden William (Ralph Ineson), Katherine (Kate Dickie) und ihre fünf Kinder aus der Siedlergemeinschaft ausgestoßen, weil William sich nicht den Regeln der Ältesten beugen will. Für ihn gelten nur Gottes Regeln und diese sind in seinem puritanischen Weltbild jederzeit und strikt einzuhalten. Also zieht die Familie allein in die Wildnis, am Rande eines Waldes bauen sie sich ein neues Heim. Die Welt ist harsch, grau-blau und bis auf das Rauschen der Bäume still und einsam. Thomasin (Anya Taylor-Joy) ist die älteste Tochter der Familie und in der Pubertät. Sie hinterfragt das Handeln des allherrschenden Vaters, sie bezweifelt die Begebenheiten. Ihre Eltern reagieren harsch darauf. The Witch vereint Märchen und Folklore mit Horror- und Thrillerelementen zu einem leise köchelnden Sud, der nach und nach immer mehr Grauen produziert.

Es war schwierig für Robert Eggers diesen ungewöhnlichen Film finanziert zu bekommen. Zu eigenartig und düster, wurde ihm immer wieder gesagt. Doch er ließ nicht locker und ließ es sich auch nicht nehmen für den Film diverse Museen und Experten für Agrikultur, Religion und Lebensweisen der neuen Siedler des 17 Jahrhunderts anzuheuern, um den Film so geschichtsgetreu wie möglich zu machen. Aus dem gleichen Grund wurde das gesamte Werk auch nur mit natürlichem Licht und Kerzen gedreht. 

Wo ihr den Film sehen könnt: Amazon Video, DVD/Blu-Ray 


Trailer zu The Witch


9. Das komplexe Bio-Pic: "Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in Amerika"

Maria Schraders Film Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in Amerika ist mehr als nur eine Nacherzählung eines Lebens. Stefan Zweig ist ein komplexer Charakter, dem der Film in jeder Szene gerecht wird. Sechs Kapitel ergeben die Fragmente, aus denen sich ein Leben, besser: ein Innenleben erschließt. Sechs Kapitel, die fundiert sind in einer Lebensgeschichte, die ausgehen von historischen Fotographien, von verbürgten Begegnungen, von erlebtem Leben und ohne örtliche, geschweige denn kausale Zusammenhänge nebeneinander stehen. Ein Leben, dem der Zusammenhang verloren gegangen ist. Ein hochgefeierter Schriftsteller, überall willkommen, mit Ehrungen bedacht, von Empfang zu Ehrung und wieder zurück geführt - aber verloren als einer, der physisch entwurzelt wurde und geistig Halt sucht.

Josef Hader, sowieso einer der feinsten Schauspieler deutscher Sprache (und 2017 gar als Regisseur seines Debütfilms Wilde Maus auf der großen Leinwand zu sehen) verleiht seinem Stefan Zweig derart viel Würde, dass man direkt wieder zu dessen Büchern wie Sternstunden der Menschheit, Schachnovelle oder der Autobiographie Die Welt von Gestern greifen möchte, um diesem außergewöhnliche Mann und großen Europäer auf ähnliche Weise nahe zu sein, wie dieser Film das schafft.

Wo ihr den Film sehen könnt: DVD/BluRay, Amazon Video, Maxdome


Trailer zu Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in Amerika

 

8. Der verrückte Sundance-Film: "Swiss Army Man"

Das Langfilmdebüt des Drehbuch- und Regie-Duos Daniels (alias Daniel Scheinert und Dan Kwan) beginnt mit einem Suizidversuch: Hank (Paul Dano) ist unter zunächst nicht näher beleuchteten Umständen auf einer winzigen Insel gestrandet und kann die Einsamkeit nicht länger ertragen. Als er seinem Dasein gerade mit einem Strick ein Ende bereiten will, sieht er, wie ein junger Mann (Daniel Radcliffe) angespült wird. Doch die Hoffnung, endlich einen Schicksalsgefährten gefunden zu haben, erstirbt rasch: der Mann ist bereits tot. Aber kurze Zeit später nutzt Hank die Flatulenz des Toten und funktioniert dessen Körper kurzerhand in einen Jetski um (!). Auf diesem Wege entkommt er seinem Inselgefängnis und landet in der Wildnis, die nicht weit von seinem einstigen Zuhause entfernt zu sein scheint. Aus Dankbarkeit schleppt er die Leiche weiterhin mit sich durch den Wald - bis der tote Mann sich auch in zahlreichen anderen Situationen als großes Wunder, als Swiss Army Man erweist.

Obwohl der Film beim Sundance Filmfestival sehr schnell als völlig verrücktes Werk in aller Munde war, gab es eher gemischte Reaktionen. Während die einen ihn als herrlich dadaistisches Werk priesen, verließen viele andere angewidert den Saal. Der Film gewann trotzdem den Preis für beste Regie. 

Wo ihr den Film sehen könnt: DVD/BluRay (ab 23. Februar 2017)


Trailer zu Swiss Army Man

 

7. Der wehrhafte Ausnahmefilm: "The Lobster"

The Lobster führt uns in eine Gesellschaft, in der der Beziehungsfaschismus regiert: David (Colin Farrell) wurde gerade von seiner Frau verlassen. Das ist schlecht. Denn als Single hat man nur 45 Tage Zeit sich in eine neue Beziehung zu begeben, sonst wird man in ein Tier seiner Wahl verwandelt. Aber wenigstens weiß David schon, was er werden will, sollte es nicht klappen: ein Hummer soll es werden. Eine gute Wahl - findet auch die Managerin des Verkupplungshotels, in das David sich einmieten muss. 45 Tage, ein Haufen Singles und diverse Spiele und Menschenjagden sollen die Bindungswilligen zueinander finden lassen. Wer jemanden findet, muss sich noch zwei Wochen im Pärchen-Modus beweisen. Sollte die neue Liebe ins Straucheln geraten, bekommt das Pärchen ein Kind zugewiesen. Denn das hilft ja bekanntlich immer.

Eine spannende Genese hat dieser Film hinter sich. In Cannes lief er im Wettbewerb, der deutsche Verleih, der ihn einkaufte, brachte ihn aber nur auf DVD heraus. Zum Ärger vieler Cineasten, die Yorgos Lanthimos Werk im Kino sehen wollten. Und so eroberte die Yorck Kinogruppe, eigentliche eine Berliner Kinokette, die Kinorechte zu dem Film dann doch noch, um ihn zumindest punktuell auf der großen Leinwand zu zeigen. 

Wo ihr den Film sehen könnt: Amazon, Maxdome


Trailer zu The Lobster

 

6. Puppen, Genitalien & Genialität: "Anomalisa"

Michael Stone ist ein berühmter Schriftsteller. Er schreibt Ratgeberbücher für Menschen, die im Customer Service arbeiten - eines der größten und wichtigsten Arbeitsgebiete in den USA. Dort hat der Kunde immer Recht, und Michaels Buch hat schon vielen geholfen, ihre Quote zu erhöhen und noch freundlicher und hilfsbereiter zu sein. Nun fliegt er nach Cincinnati, Ohio, um dort einen Vortrag bei einem Customer-Service-Kongress zu halten. Eigentlich müsste er glücklich sein, so erfolgreich wie er ist. Aber Michael hat ein Problem: In seiner Realität sehen alle, wirklich alle Menschen genauso aus wie er. Sie sprechen genau mit der gleichen Stimme wie er. Und sie sind alle unfassbar höflich und zuvorkommend, so sehr, dass sie fast aufdringlich sind. Niemand von ihnen ist irgendwie anders oder besonders - oder hat irgendeine andere Laune als latente Depression gepaart mit einem Hauch Passiv-Aggressivität. Bis auf Lisa. Denn die ist besonders, nein sie ist anomal(isa).

Niemand in Hollywood wollte dem Drehbuchautor und Regisseur Charlie Kaufman Geld für einen neuen Film geben. Und das nach Werken wie Synecdoche, New York, Eternal Sunshine of the Spotless Mind und Adaptation. Was für Idioten. Mit seinem für nur 400.000 US-Dollar gecrowdfundeten Puppen-Animationsfilm hat er sie alle in die Schranken gewiesen. Und ehrlich, so einen Puppenfilm hat man vorher noch nicht gesehen. 

Wo ihr den Film sehen könnt: DVD/BluRay, Amazon Video/Prime


Trailer zu Anomalisa

 

5. Der Old-School-Oscargewinner: "Spotlight"

Spotlight, benannt nach der Einheit investigativer Journalisten des Boston Globe, beschäftigt sich mit der Aufdeckung von einem der größten Skandale der katholischen Kirche in der Neuzeit. Am Anfang stehen zwei Kleinigkeiten: Zum einen kommt im Jahr 2001 mit Marty Baron (Liev Schreiber) ein neuer Chefredakteur zum Boston Globe. Er ist ein Außenseiter, im Gegensatz zu seinen Mitarbeitern ist er nicht aus der Stadt - und genau das ist sein Vorteil. Er sieht Dinge, die die anderen nicht sehen. Zum anderen schreibt die hauseigene Kolumnistin eine Kolumne über einen Missbrauchsfall in der katholischen Kirche, der direkt in Boston geschah. Diese Geschichte weckt Martys Interesse und er glaubt, dass sich hinter ihr womöglich mehr verbirgt. Spotlight erfindet hier die Filmgeschichte nicht neu, doch die Genauigkeit und Treue zum Ausgangsmaterial sind erstaunlich. Dafür gab es dieses Jahr auch den Oscar für den besten Film und das beste Drehbuch.

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Das Spotlight-Team des Boston Globe vergibt inzwischen sogar Stipendien and Journalistenteams, die sich auf lange und ausführlich recherchierte Storys spezialisieren, um dieser bedrohten aber wichtigen Art von Journalismus beim Überleben zu helfen. 

Wo ihr den Film sehen könnt: DVD/BluRay, Amazon Video/Prime


Trailer zu Spotlight

 

4. Der zenbuddhistische Jim Jarmusch Film: "Paterson"

Paterson (Adam Driver) arbeitet als Busfahrer in Paterson, New Jersey. Dieser Paterson lebt vor sich hin, das heißt, er flaniert zwischen seiner Arbeit als Busfahrer, seiner sich im schwarz-weißen Dekorierwahnsinn befindlichen Frau Laura (Golshifteh Farahani), ihrem mysteriös kommunizierenden Hund Marvin, abendlichen Besuchen in einer Bar und seinen Gedichten, die er immer dann schreibt, wenn ihm das Leben Zeit dafür lässt. Viel mehr als eine Schilderung des Lebens eines modernen Mannes und seiner Liebe zur Kunst ist Paterson eine emotional berührende Huldigung poetischer Wahrnehmung.

Eine kleiner Überraschung ist es schon, dass Paterson auf diesem Platz gelandet ist, hat dieser Film doch sogar unsere Autorenschaft gespalten. Nicht jede/r mochte sich auf Jarmuschs zenbuddhistisch-gechillten Film einlassen. Wir haben deshalb sogar zwei Kritiken auf unserer Seite, die beide Ansätze näher betrachten. 

Wo ihr den Film sehen könnt: Der Film läuft derzeit noch im Kino. Wo genau, das verrät unser Kinofinder.


Trailer zu Paterson

 

3. Cannes-Gewinner und versehentlicher Brexit-Film: "Ich, Daniel Blake"

Ich, Daniel Blake erzählt vom Versuch der Selbstversicherung und Selbstbehauptung gegen ein unmenschlich gewordenes bürokratisches System, ein beinahe schon kafkaesker Kampf gegen die Mühlen der britischen Sozial- und Arbeitslosen-Verwaltungsapparate, deren Beharren auf Prinzipien, Fristen und gesetzlich festgehaltenen Abfolgen sich von dem System anderer Länder kaum unterscheidet. Daniel Blake (Dave Johns) hat zeit seines Lebens als Schreiner geschuftet hat, musste vor kurzem seine Frau zu Grabe tragen und ist aufgrund eines Herzinfarktes nach Meinung seines Arztes nicht mehr arbeitsfähig. Das sehen die Sozialbehörde und das Jobcenter allerdings völlig anders. Und so gerät dieser wackere, einfache Mann in die unerbittlichen Mühlen der Armutsverwaltungsbürokratie, lernt dort eine allein erziehende junge Mutter (Hayley Squires) kennen, die sich in einer ähnlich misslichen Lage befindet wie er und mit der er für eine Weile so etwas wie eine Solidar- und Schicksalsgemeinschaft formt.

Eine Überraschung war es schon, dass dieser Film den Goldenen Löwen in Cannes gewann. Ken Loach war kein großer Favorit (so wie Toni Erdmann, unsere Nummer 1). Doch verdient ist es alle mal, besonders, wenn man bedenkt, dass Loach quasi zu einer aussterbenden Art Filmemacher gehört, die das Kino als fortwährend humanistisch und sozialkritisch betrachten und benutzen. Was würden wir nur ohne Loach (und die Dardennes) tun?

Wo ihr den Film sehen könnt: Der Film läuft derzeit noch im Kino. Wo genau, das seht ihr in unserem Kinofinder.


Trailer zu Ich, Daniel Blake

 

2. Erstkontakt mit Genre-Neuverortungen: "Arrival"

Plötzlich sind die Außerirdischen da; zwölf Schiffe, über die gesamte Erde verteilt. Alle 18 Stunden öffnet sich ein Schacht, in den Menschen dank veränderter Gravitation hineinlaufen können. Dahinter ist ein Empfangsraum mit einer Art Glaswand, zum Schutz beider Spezies, hinter der sich zwei Heptopoden zu erkennen geben. Das Problem ist nun: Wie miteinander kommunizieren? Gelöst wurde dieses Problem in der filmischen Vergangenheit bisher mit mathematischen Formeln (Primzahlen) oder Licht-Ton-Installationen wie in Steven Spielbergs Unheimliche Begegnung der dritten Art, also stets linearen 1:1 übersetzbaren Systemen. Doch all diese Formen versagen in Arrival ihren Dienst, da ihnen die Komplexität fehlt. Das stellt zumindest die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) fest, nachdem sie zusammen mit dem Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) vom Militär damit beauftragt wird, den Kontakt aufzubauen. Der Fehler liegt in ebenjener linearen Form, die der Sprache der Besucher nicht entspricht, deren Erfahrungswelt keinen linearen Zeitbegriff enthält."

Arrival ist nicht nur ein spannender Science-Fiction Film, der die Grenzen des Genres hinterfragt und erweitert, sondern bietet auch in Sachen Sprachtheorie etwas Hervorragendes: Die kreisrunde, grafische Sprache der Aliens basiert auf zwei Fragen: Wie würde eine Sprache aussehen von einer Spezies, die nicht an Zeit gebunden ist, die keine Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart kennt? Die Antwort darauf entwickelte die Künstlerin Martine Bertrand. Die zweite Frage, die sich der Film stellt, ist die der Macht einer solchen Sprache. Vermag sie, so wie die Sapir-Whorf-Hypothese postuliert, das Hirn und damit die Realität zu verändern?"

Wo ihr den Film sehen könnt: Der Film läuft derzeit noch im Kino. Wo genau, zeigt euch unser Kinofinder.


Trailer zu Arrival

 

1. Whitney Schnuck und Maren Ade for Life!: "Toni Erdman"

Ein Vater (Peter Simonischek), eine Tochter (phänomenal: Sandra Hüller) und ein Gebiss mit unechten, schiefen Zähnen ist alles, was der Film braucht. Das Gebiss steckt in Winfrieds Brusttasche. Er braucht es, denn seine Tochter Ines ist in der Stadt. Lange ist es her, dass er sie gesehen hat. Sie wohnt und arbeitet in Bukarest. Als Consultant. Consultant, das ist ein nett klingender Anglizismus für, ja, für was eigentlich? Winfried weiß es nicht. Egal. Hauptsache, Ines ist mal wieder da. Sie ist immer so ernst und ständig am Telefon. Die Haare sind perfekt gescheitelt und streng am Hinterkopf hochgesteckt. Der Hosenanzug war teuer und sitzt perfekt. Winfried hingegen trägt ein ausgeleiertes Shirt und irgendeine Hose. Aber er hat ja noch das Gebiss. Damit wird er sie aufmuntern, denn seinen Humor, den sollte man niemals verlieren. Aber Ines lacht nicht, sondern ist irritiert. Und reist bald wieder ab. Bukarest. Ines geht zur Arbeit. Schon im Foyer kümmert sie sich um den Kunden. Der Kunde will gesagt bekommen, was er denken und machen soll. Das ist die Consultant-Philosophie. Und Ines ist gut darin, anderen zu sagen, was sie denken und machen sollen. Doch im Vorbeigehen sieht sie im Augenwinkel etwas Bekanntes. Die falschen Zähne ihres Vaters, der sie bald als Toni Erdmann fröhlich-aufdringlich bei der Arbeit begleitet wird. Denn das Kind muss doch mal wieder lachen.

Toni Erdmann ist wahrlich die Überraschung des Jahres. Wir waren live bei der Weltpremiere in Cannes dabei, als plötzlich ein ganzer Saal mit internationalem Publikum anfing zu lachen und nicht mehr aufhörte. Maren Ade hat hier nicht nur einen großartigen Film über eine Vater-Tochter-Beziehung geschaffen, sondern dem weltweiten Voruteil, wir Deutschen hätten keinen Humor, ein starkes Stück Kino entgegengesetzt. Inzwischen ist der Film auch im Rennen um den besten ausländischen Oscar. Und wir glauben fest daran, dass da noch viel mehr Preise kommen werden. Wer ihn also noch nicht gesehen hat: Toni Erdmann ist ein Muss! Und besonders erfreulich: Obwohl der Film bereits kurz vor Weihnachten auf DVD erschienen ist, läuft er parallel dazu immer noch in den deutschen Kinos. 

Wo ihr den Film sehen könnt: DVD/BluRay, Amazon Video und im Kinofinder.


Trailer zu Toni Erdmann