B-Roll BLOG

15 31/01

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Samstag, 31.01. und Sonntag, 01.02.2015

1987 schuf Oliver Stone mit Wall Street einen modernen Klassiker über Yuppietum und Habgier an der New Yorker Börse. Die Weltfinanzkrise 2008/2009 veranlasste Stone dazu, die Fortsetzung Wall Street: Geld schläft nicht zu drehen - abermals mit Michael Douglas in der Hauptrolle.

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15 30/01

DOC BLOG: Schau An! "Imitations of Life" von Mike Hoolbloom

Dieser Film passt jetzt perfekt. Bevor das Bilderstrom-Getöse der Berlinale beginnt. Also: Zeit für Imitations of Life. Dieser Film versetzt in einen Bewusstseinszustand, wie man ihn sonst nur erreicht, wenn man in zehn Tagen vierzig Filme aus allen Berlinale-Sektionen (inklusive Forum Expanded) gesehen hat: assoziative Zusammenhänge ergeben sich, dazu kommt ein schlafwandlerisch-sezierender Blick für das große Ganze, was das Kino und das Leben ausmacht. Eine Erfahrung, die jeder Filmliebhaber mindestens einmal gemacht haben sollte - also: Schau An!

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15 30/01

Auf der Suche nach dem deutschen Kino der Zukunft – Zum Langfilmwettbewerb beim Filmfestival Max-Ophüls Preis 2015

 

Im 2. Teil unserer Rückschau auf den diesjährigen Wettbewerb beim 36. Filmfestival Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken widmen wir uns den Nachwuchsfilmen aus Deutschland, die bis auf eine Ausnahme leer ausgingen bei der Preisverleihung. Ob sich daraus allerdings eine Prognose für den allgemeinen Zustand des Nachwuchses in Deutschland ableiten lässt, daran zweifelt Bernd Zywietz, der für uns alle Filme des Wettbewerbs geschaut hat.

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15 30/01

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Freitag, 30.01.2015

Das linkische Chamäleon Rango wäre gern mutig. Als es Rango durch Zufall gelingt, einen gefürchteten Vogel zu bezwingen, wird er in einer Wüsten-Kleinstadt zum Sheriff ernannt. Bald muss er beweisen, dass tatsächlich ein cooler Typ in ihm steckt - da der Ort aufgrund fieser Intrigen an Wasserknappheit leidet...

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15 29/01

Saarbrücken spricht Schwyzerdütsch - Zum Langfilmwettbewerb des 36. Filmfestival Max-Ophüls-Preis

Am vergangenen Wochenende ging das 36. Filmfestival Max-Ophüls-Preis, das wichtigste Nachwuchsfestival für den deutschsprachigen Film, zu Ende - ein guter Grund für uns, einen genaueren Blick auf den Langfilmwettbewerb des Festival zu werfen: Bernd Zywietz hat für uns alle Filme geschaut und widmet sich heute und morgen ausführlich dem, was da in Zukunft auf uns zukommt.

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15 29/01

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Donnerstag, 29.01.2015

Das australische Suchtdrama Candy - Reise der Engel von Neil Armfield basiert auf dem gleichnamigen Roman von Luke Davies. In den Kapiteln "Himmel", "Erde" und "Hölle" erzählt es drastisch und doch feinfühlig von Liebe und Verfall.

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15 28/01

Warte, bis es 2015 ist: Die Horror-Hoffnungsträger des Jahres - Die kino-zeit.de-Kolumne

Natürlich, Geschmäcker. Aber trotzdem möchte ich feststellen, dass 2014 kein gutes Jahr für das Horrorgenre war. Was ganz leicht daran festzumachen ist, dass der größte Box Office Hit Annabelle heißt und (in Amerika) auf Platz 39 der Jahrescharts schmort. Nicht weit dahinter folgen dann Dracula Untold und Ouija.

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15 28/01

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Mittwoch, 28.01.2015

David Cronenberg ist berühmt-berüchtigt als Meister des Body-Horrors. In Eine dunkle Begierde widmet er sich hingegen dem Mind-Horror: Basierend auf dem Theaterstück Die Methode von Christopher Hampton (der auch das Drehbuch verfasste), fängt der kanadische Filmemacher die "Hysterie" von Sabina Spielrein (Keira Knightley) ein.

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15 27/01

"Lieber Alejandro..." - Ein Brief an Alejandro González Iñárritu

ich muss dir schreiben. Es ist nicht ganz einfach für mich. Es geht um deinen neuen Film Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit). Aber eigentlich geht es auch um deine vorherigen Filme. Es geht um deine Beziehung zum Kino und meine Beziehung zu deinem Kino.

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15 27/01

Filmfestival Rotterdam 2015: Torschlusspanik und das Ende

Der letzte Tag vor Ort in Rotterdam. Und natürlich setzt sofort die Filmpanik ein. Schnell, schnell noch so viel sehen wie möglich. Bevor der Flieger am Nachmittag nach Hause fliegt. Das ist die Torschlusspanik bei FilmkritikerInnen. Als ob man Film wie Chips oder Popcorn in sich hinein schaufeln könnte, versucht man dann noch fix, so viel wie möglich mitzunehmen. Nur dass sich Film - zumindest wenn man ihn im Kino sieht - , stets dagegen sträubt, sich hetzen zu lassen. Das dauert halt. Und so bleibt mir nichts übrig, als geduldig zu sein und mitzunehmen, was ich noch kann.

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