B-Roll BLOG

14 21/11

Exklusiv: "Die Wolken von Sils Maria" – Die ersten 5 Minuten des Films

Heute dürfen wir Euch die ersten fünf Minuten von Olivier Assayas neustem Film Die Wolken von Sils Maria (Kinostart: 18. Dezember 2014) präsentieren. Der Film ist ein intimes Porträt dreier Frauen, in dessen Zentrum die Schauspiel-Diva Maria Enders (Juliette Binoche) steht, die mit der Vergänglichkeit ihrer Jugend konfrontiert wird.

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14 21/11

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Freitag, 21.11.2014

Die schwarzhumorige Graphic-Novel-Adaption R.E.D. - Älter, härter, besser von Robert Schwentke präsentiert den Blockbuster-Haudegen Bruce Willis als CIA-Agenten im Ruhestand. Als der gelangweilte Frank Moses eines Tages in seinem Haus von fiesen Gestalten attackiert wird, kontaktiert er seine (im doppelten Sinne) alten Gefährten - u.a. den paranoiden Marvin (John Malkovich) und den gutmütigen Joe (Morgan Freeman).

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14 21/11

DOC BLOG: Schau an! "White Men" – eine dokumentarische Version von "White Shadow"

Es ist immer spannend zu sehen, wie sich dokumentarischer und fiktionaler Blick auf ein und dasselbe Thema ergänzen oder unterscheiden. Aktuell ist mit White Shadow von Noaz Deshe ein Spielfilm im Kino zu sehen, der den Überlebenskampf eines Albino-Jungen in Tansania auf die Leinwand bringt. Der Dokumentarfilm White Men bietet ein interessantes Komplementär-Programm dazu.

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14 20/11

"Der Film ist ein Märchen" - Ein Interview mit Hans Petter Moland

Schneeräumwagenfahrer Nils (Stellan Skarsgård) wurde gerade zum Bürger des Jahres gewählt als er erfährt, dass sein Sohn angeblich an einer Überdosis gestorben ist. Nils ist überzeugt, dass sein Sohn nicht drogensüchtig ist - und begibt sich auf einen Rachenfeldzug gegen die Gesetzlosen Norwegens. Das ist die Ausgangslage in Hans Petter Molands Einer nach dem Anderen. Sonja Hartl traf den Regisseur für kino-zeit.de.


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14 20/11

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Donnerstag, 20.11.2014

Mit Kreuzweg hat Dietrich Brüggemann zu Beginn des Jahres für ein gewisses Maß an Verstörung gesorgt. Die 2010 entstandene Tragikomödie Renn, wenn du kannst ist weitaus zugänglicher - dennoch wagte sich der Filmemacher auch hier an ein schwieriges Thema: Das Werk schildert die Dreiecksbeziehung zwischen dem querschnittsgelähmten Komparatistikstudenten Ben (Robert Gwisdek), dem Zivildienstleistenden Christian (Jacob Matschenz) und der Cellistin Annika (Anna Brüggemann). Das Drehbuch, das Dietrich Brüggemann (wie üblich) gemeinsam mit seiner Schwester Anna verfasste, bietet eine ausgewogene Mischung aus Dialogkomik und Ernsthaftigkeit; hinzu kommt die großartige Musik der (leider aufgelösten) Indie-Rock-Band The Cooper Temple Clause. Lohnt sich!

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14 19/11

"Hauptsache, zwischen den Leuten geht was ab“ – Ein Interview mit Eckhard Preuß und Jochen Nickel

Mit Bocksprünge kommt eine etwas andere deutsche Beziehungs-Komödie ins Kino. Abseits des Schweighofer-Schweiger-Mainstreams. Eckhard Preuß ist zwar auch ein Schauspieler, der sich nun als Regisseur betätigt, aber er kommt vom Theater. Er kann gut mit Schauspielern, Sprache und verfahrenen Situationen. Und er kann sehr gut mit Schauspiel-Kollege Jochen Nickel. Zusammen bereisen sie die Republik, um ihren kleinen, schrägen, wirklich komischen Film vorzustellen. Ein lebhafter Dialog zwischen zwei Freunden mit gelegentlichen Zwischenfragen.

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14 19/11

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Mittwoch, 19.11. 2014

Die Kinder des Monsieur Mathieu von Christophe Barratier ist ohne Zweifel das, was man einen "modernen Klassiker" nennt. Obendrein ist das Werk ein Musterbeispiel für gelungenes französisches Kino.

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14 18/11

Seitenwege großer Kinomeister: Studio Ghibli – Die pure Lust am Erschaffen

Es ist das Ende einer Ära: Nach dem in dieser Woche in Deutschland anlaufenden Die Legende von Prinzessin Kaguya wird es auf absehbare Zeit nur noch einen einzigen Film von der traditionsreichen Animationsschmiede Ghibli zu sehen geben.

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14 18/11

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Dienstag, 18.11. 2014

Huhn mit Pflaumen von Marjane Satrapi und Vincent Parannaud spielt im Iran der 1950er Jahre. Der Protagonist Nasser-Ali Khan (Mathieu Amalric) gilt als einer der größten Geiger seiner Zeit – doch im Zuge eines heftigen Ehestreits zerstört seine Gattin Faringuisse (Maria de Medeiros) das in vieler Hinsicht wertvolle Instrument des Virtuosen. Dies führt zu einer schweren Krise.

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14 17/11

"Bewegte Bilder sind ein starker Weg, das Verhalten von Menschen zu verändern" - Ein Interview mit Ruben Östlund

An einem perfekten Ski-Urlaubstag sitzen Tomas und Edda mit ihren Kindern auf der sonnigen Terrasse eines Gipfelrestaurants in den französischen Alpen. Plötzlich scheint eine Lawine auf sie zuzurollen. Während Edda sich um die Kinder kümmert, greift Tomas zu seinem Handy und läuft weg. Die Situation geht gut aus, alle sind unverletzt. Aber Tomas' Verhalten führt in dem Film Höhere Gewalt des schwedischen Regisseurs Ruben Östlund zu einer Auseinandersetzung mit den Rollenbilder einer Familie. Sonja Hartl traf den Filmemacher zum Gespräch.

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