B-Roll BLOG

14 26/11

Die Subtilität des Horrors - Ein Gespräch mit Christoph Huber über das Horrorgenre (Teil 1)

Was passiert eigentlich, wenn man sich als (bisheriger) Verweigerer des Horrorgenres in eine ausgedehnte Retrospektive zu eben diesem Genre begibt? Unser Mitarbeiter Patrick Holzapfel hat genau dies getan und sich im September und Oktober den zweiten Teil der "Land of the Dead"-Retrospektive im Österreichischen Filmmuseum Wien angeschaut, die sich mit dem Fantastischen Film von 1968 bis 1987 beschäftigt. Doch lesen Sie selbst...

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14 26/11

Vom Politischen im Kinderfilm – Sitzplatzerhöhung: Die Kinderfilm-Kolumne

Einwanderung ist (stellen Sie sich das jetzt bitte in der Stimme von Loriot gesagt vor) ein politisches Thema. Wenn also ein Immigrant des Weges kommt, der bei einer heimischen Familie aufgenommen wird, sich aber nicht nur durch Unkenntnis der heimischen Gebräuche und Hygienevorstellungen auszeichnet, sondern sich auch noch als Polizist ausgibt und anschließend illegal ins Archiv einer alteingesessenen Wissenschaftsorganisation eindringt... das ist dann wohl ein politischer Film, der zu Immigrant_innen kaum Positives zu sagen hat, oder?

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14 26/11

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Mittwoch, 26.11.2014

Bei der letzten Oscarverleihung erhielt Jared Leto zu Recht eine Auszeichnung für seine eindrückliche Performance in Dallas Buyers Club. Doch auch zuvor hatte der Schauspieler und Rockmusiker schon seinen Facettenreichtum bewiesen - etwa in Ein Mann, drei Leben - Mr. Nobody.

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14 25/11

Seitenwege großer Kinomeister: Terry Gilliam – Der Don Quijote des Kinos

Anfang des Jahres hat er es schon wieder getan: Terry Gilliam hat die Wiederaufnahme seines langjährigen Projekts The Man Who Killed Don Quixote verkündet. Bereits seit 1998 arbeitet der in Amerika geborene, aber dennoch ganz und gar britische Regisseur an dem Projekt. Man könnte auch sagen: Erst seit 1998. Den gegen Windmühlen scheint er schon seine ganze Karriere lang zu kämpfen.

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14 25/11

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Dienstag, 25.11.2014

Christi Puius Psychodrama Aurora ist keine leichte Kost - und mit einer Laufzeit von knapp drei Stunden eine echte Herausforderung. Wer aber bereit ist, sich auf einen irritierenden Stoff einzulassen, wird mit einer nachwirkenden Seherfahrung belohnt.

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14 24/11

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Montag, 24.11.2014

Montage können wütend machen. Den heutigen Montag kann man mit einer ganz besonders wütenden Person verbringen: mit Sascha, gespielt von der talentierten Jungschauspielerin Jasna Fritzi Bauer.

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14 23/11

Ein Rück- und ein Ausblick: Das 63. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg – Aus der Zeit gefallen

Es gibt Festivals, zu denen man eine besondere Beziehung hat - sei es, weil sie einem aufgrund der Geographie oder des Programm besonders gut gefallen oder aufgrund der Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen, denen man dort begegnet. Manche sind einem aber auch schlicht deswegen besonders nahe, weil sie einem Heimat sind, weil sie unmittelbar vor der eigenen Haustüre liegen, weil man ein Stück weit mit ihnen aufgewachsen ist, hineingewachsen in die Filmwelt, weil sie einem neue Räume und Perspektiven eröffnet haben.

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14 22/11

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Samstag, 22. und Sonntag, 23. November 2014

François Ozon gehört fraglos *nicht* zu jenen Regisseuren, die im Laufe ihrer Karriere immer wieder den gleichen Film (mit leichten Variationen) drehen. Seine Werke sind mal komisch und laut, mal tragisch und leise.

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14 21/11

Exklusiv: "Die Wolken von Sils Maria" – Die ersten 5 Minuten des Films

Heute dürfen wir Euch die ersten fünf Minuten von Olivier Assayas neustem Film Die Wolken von Sils Maria (Kinostart: 18. Dezember 2014) präsentieren. Der Film ist ein intimes Porträt dreier Frauen, in dessen Zentrum die Schauspiel-Diva Maria Enders (Juliette Binoche) steht, die mit der Vergänglichkeit ihrer Jugend konfrontiert wird.

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14 21/11

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Freitag, 21.11.2014

Die schwarzhumorige Graphic-Novel-Adaption R.E.D. - Älter, härter, besser von Robert Schwentke präsentiert den Blockbuster-Haudegen Bruce Willis als CIA-Agenten im Ruhestand. Als der gelangweilte Frank Moses eines Tages in seinem Haus von fiesen Gestalten attackiert wird, kontaktiert er seine (im doppelten Sinne) alten Gefährten - u.a. den paranoiden Marvin (John Malkovich) und den gutmütigen Joe (Morgan Freeman).

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