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Ich glotz TV & VoD

17 23/10

Die tägliche TV-Schau: Montag, 23.10.2017

1931 wollte der sowjetische Vorzeigeregisseur Sergej Eisenstein in Mexiko den Monumentalfilm Que Viva Mexico drehen. Vor Ort war er dann allerdings mehr mit der künstlerischen und intellektuellen Elite des Landes und seinem schnieken Tourguide beschäftigt.


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17 20/10

Die tägliche TV-Schau: Samstag, 21.10. und Sonntag, 22.10.2017

Nein, nicht die epische Schmonzette von Kevin Costner. Michael Radfords 1994er Tragikomödie Der Postmann ist einer der erfolgreichsten italienischen Filme aller Zeiten und eine Feier nicht nur der Liebe, sondern auch der Poesie.


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17 20/10

Die tägliche TV-Schau: Freitag, 20.10.2017

Rian Johnsons Brick mit Joseph Gordon-Levitt könnte als x-beliebiger Indie-Teenagerfilm durchgehen. Wenn er nicht ein waschechter Film Noir wäre. Aber eben angesiedelt an einer kalifornischen Highschool mit düsteren Geheimnissen.


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17 19/10

Die tägliche TV-Schau: Donnerstag, 19.10.2017

Der FBI-Agent Jim Hart endet zwei Tage vor seiner Pensionierung erschossen in einem Müllbehalter. Sein Partner Richard Chance macht sich sofort auf die unnachgiebige Suche nach dem Täter. Leben und Sterben in L.A. ist ein ziemlich brutaler Agententhriller.


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B-Roll

17 18/10

Deutungshoheit, Macht und der Fall Harvey Weinstein – die kino-zeit-Kolumne

Eigentlich sollte an dieser Stelle eine Kolumne über die guten Tatort-Folgen von Dietrich Brüggemann und Dominik Graf stehen. Schließlich ist dies immer noch eine Krimi-Kolumne - und es gäbe einiges über sie zu sagen. Aber seit gefühlt über einem Jahr befinde ich mich in konstantem Aufruhr, und in den vergangenen Wochen wurde er immer wieder neu befeuert. Deshalb kann ich nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, kann nicht so tun, als sei ein Format, bei dem von 25 Folgen, die 2017 ausgestrahlt wurden, zweimal eine Frau Regie geführt hat, nicht auch Teil einer Gesellschaft, die von Männern bestimmt wird - und in der Männer wie Harvey Weinstein jahrzehntelang mit allem durchkommen.

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17 18/10

Die tägliche TV-Schau: Mittwoch, 18.10.2017

Für das schwedische Coming-of-Age-Drama Stella - Skinny Love gab es auf der Berlinale 2015 den Gläsernen Bären der Kinderjury. In dem Film überschattet eine Essstörung die eigentlich so liebevolle Verbindung zweier Schwestern.


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17 17/10

Die tägliche TV-Schau: Dienstag, 17.10.2017

In Franco Giraldis 1966er Rocco, der Mann mit den zwei Gesichtern flirtet der Italowestern mit der Komödie, einer Detektivstory und einem Hauch James-Bond-Feeling. Inklusive geschüttelter Martinis. Ein echter Geheimtipp.


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B-Roll

17 16/10

Biopics - Zwischen Imitation und Interpretation

Biopics "werden dem Bedürfnis gerecht, Einblick in das Privatleben populärer Personen zu nehmen", heißt es in Reclams Sachlexikon des Films. Diesem Bedürfnis wird seit Beginn des Kinos eifrig nachgegangen – und auch in näherer sowie fernerer Zukunft dürfen wir es gestillt wissen: Vom Schriftsteller Charles Dickens (The Man Who Invented Christmas) über den Staatsmann Winston Churchill (Die dunkelste Stunde) bis hin zur Eiskunstläuferin Tonya Harding (I, Tonya) stehen zahlreiche berühmte, teils tote, teils lebende Leute zur Verfügung, um ihr Dasein oder eine prägnante Episode daraus (abermals) auf die große Leinwand bannen zu lassen. Doch ist das wirklich immer allzu reizvoll?


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17 16/10

Die tägliche TV-Schau: Montag, 16.10.2017

Einen Klassiker des britischen fantastischen Kinos gibt es heute Abend auf Arte zu sehen: den 1946er Irrtum im Jenseits von Emeric Pressburger und Michael Powell. Ein britischer Pilot schwebt darin zwischen Leben und Tod.


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B-Roll

17 13/10

Quo vadis, Genrefilm? – Ein Bericht vom HARD:LINE Festival in Regensburg

Genrefilmfans kommen in Deutschland immer häufiger auf ihre Kosten. Jede Woche startet ein neuer Streifen aus der Horror-, Science-Fiction-, Fantasy- oder Thrillersparte. Viele Multiplexe zeigen Sondervorführungen japanischer Animes, türkischer und russischer Blockbuster. Und was es nicht in die Kinos schafft, ist meist auf DVD und Blur-ray, sei es von deutschen Anbietern oder als Import zu haben. Den Rest decken Filmreihen und Festivals ab, die auch manch bislang unentdeckte oder unzugängliche Perle im Programm haben. Dahinter stecken meist viel Mühe und kaum Ertrag. kino-zeit hat sich bei einem Vertreter aus der bayerischen Provinz einmal umgesehen und sich mit dem Macher unterhalten.


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