Es ist wieder soweit: Am Donnerstag den 8. Februar startet Deutschlands Filmereignis Nummer 1 – die Berlinale. 346 Filme sind bis zum 18. Februar in den verschiedenen Sektionen der 57. Auflage des Filmfestivals zu sehen. Eröffnet wird das zehntägige Filmspektakel am mit dem französischen Biopic La vie en rose von Olivier Dahan, das das Leben der Chanson-Legende Edit Piaf schildert.
Das Wettbewerbsprogramm umfasst wie im Vorjahr 26 Filme von denen vier außer Konkurrenz gezeigt werden. 22 Filme konkurrieren also um den Goldenen und Silbernen Bären, über deren Vergabe die internationale achtköpfige Jury mit Regisseur Paul Schrader als Präsident entscheidet. Nachdem 2006 vier Filme aus Deutschland kamen, zeigt man sich dieses Jahr in Berlin zurückhaltender. Mit Yella von Berlinale-Dauergast Christian Petzold und die Fälscher von Stefan Ruzowitzky sind im Wettbewerb lediglich zwei deutschsprachige Produktionen vertreten.
Dank eines starken Aufgebots an Hollywood-Produktionen wie The Good German von Steven Soderbergh oder Der gute Hirte von Robert De Niro, wird auch der für das Festival wichtige Glamour-Faktor nicht zu kurz kommen: Festivalleiter Dieter Kosslick erwartet Stars wie Cate Blanchett, Jennifer Lopez oder Clint Eastwood auf dem roten Teppich.
In der Sektion "Panorama" besteht die Auswahl aus 33 Spiel- und 17 Dokumentarfilmen. Mit Guten Morgen, Herr Grothe von Lars Kraume und Ferien von Thomas Arslan werden zwei deutsche Spielfilme gezeigt. Auffallend sind die zahlreichen Regiearbeiten von Schauspielern wie Julie Delpy, Antonio Banderas, Steve Buscemi oder Mitchell Lichtenstein, die die Sektion präsentiert.
In der Sektion "Perspektive Deutsches Kino" werden acht Spielfilme und vier Dokumentarfilme gezeigt. Die Talentschau des deutschen Films erweist sich in fast jedem Jahr als Bereicherung des Festivals heraus und glänzt oft mit ungewöhnlichen Geschichten und avantgardistischen Inszenierungen.
Die "Retrospektive" widmet sich dem amerikanischen Filmregisseur Arthur Penn. Arthur Penn gilt als einer der Wegbereiter des New Hollywood und hat mit Filmen wie Bonnie and Clyde (1967) und Night Moves (1975) Filmgeschichte geschrieben. Am 15. Februar wird Penn mit einem Goldenen Ehrenbären ausgezeichnet.
www.kino-zeit.de ist natürlich auch in Berlin und berichtet täglich aus der Hauptstadt.
Das Wettbewerbsprogramm umfasst wie im Vorjahr 26 Filme von denen vier außer Konkurrenz gezeigt werden. 22 Filme konkurrieren also um den Goldenen und Silbernen Bären, über deren Vergabe die internationale achtköpfige Jury mit Regisseur Paul Schrader als Präsident entscheidet. Nachdem 2006 vier Filme aus Deutschland kamen, zeigt man sich dieses Jahr in Berlin zurückhaltender. Mit Yella von Berlinale-Dauergast Christian Petzold und die Fälscher von Stefan Ruzowitzky sind im Wettbewerb lediglich zwei deutschsprachige Produktionen vertreten.
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