Stanislaw Mucha - Biographie und Filmographie
Stanislaw Mucha wurde am 3.05.1970 in Nowy Targ/Polen geboren und besuchte von 1989 bis 1992 Studium an der Staatlichen Theaterhochschule Ludwik Solski in Krakau.
Bereits während des Studiums folgten erste Rollen am Theater in Krakau. 1994 erhielt er ein festes Engagement als Schauspieler und Regieassistent am Staatlichen Alten Theater Helena Modrzejewska in Krakau. A
Von 1995 bis zum Jahr 2000 absolvierte Mucha ein Studium der Film- und Fernsehregie an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg.
1997 war Stanislaw Mucha Mitglied der Dokumentarfilmjury bei den 26. Internationalen Studentenfilmtagen Seh-Süchte in Potsdam-Babelsberg, 1999 erhielt er ein Film- und Videostipendium an der Akademie Schloss Solitude (Stuttgart).
Sein Dokumentarfilm Absolut Warhola wurde im Jahr 2001 mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem erhielt Mucha den Publikumspreis bei den Festivals in Mannheim und in Duisburg sowie den DEFA-Nachwuchspreis und einen Grimme-Preis, die beiden letztgenannten Preis gingen in der Kategorie Kamera an Muchas Kamerafrau Susanne Schüle.
2007 präsentierte Stanislaw Mucha seinen ersten Spielfilm Hope.
Filmographie - Stanislaw Mucha (Regie)
2010
The Truth About Dracula
2007
Zigeuner (TV)
Hope
2006
Businessman (Dokumentarfilm)
2005
Reality Shock (Dokumentarfilm)
2004
Die Mitte (Dokumentarfilm)
2001
Absolut Warhola (Dokumentarfilm)
2000
Mit Bubi heim ins Reich (Dokumentarfilm)
1999
Ein Wunder (Dokumentarfilm)
1998
Der Tisch
1996/1997
Polnische Passion (Dokumentarfilm)
1995
Lekarz Lalek (Der Puppendoktor, Dokumentarfilm)
Bereits während des Studiums folgten erste Rollen am Theater in Krakau. 1994 erhielt er ein festes Engagement als Schauspieler und Regieassistent am Staatlichen Alten Theater Helena Modrzejewska in Krakau. A
Von 1995 bis zum Jahr 2000 absolvierte Mucha ein Studium der Film- und Fernsehregie an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg.
1997 war Stanislaw Mucha Mitglied der Dokumentarfilmjury bei den 26. Internationalen Studentenfilmtagen Seh-Süchte in Potsdam-Babelsberg, 1999 erhielt er ein Film- und Videostipendium an der Akademie Schloss Solitude (Stuttgart).
Sein Dokumentarfilm Absolut Warhola wurde im Jahr 2001 mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem erhielt Mucha den Publikumspreis bei den Festivals in Mannheim und in Duisburg sowie den DEFA-Nachwuchspreis und einen Grimme-Preis, die beiden letztgenannten Preis gingen in der Kategorie Kamera an Muchas Kamerafrau Susanne Schüle.
2007 präsentierte Stanislaw Mucha seinen ersten Spielfilm Hope.
Filmographie - Stanislaw Mucha (Regie)
2010
The Truth About Dracula
2007
Zigeuner (TV)
Hope
2006
Businessman (Dokumentarfilm)
2005
Reality Shock (Dokumentarfilm)
2004
Die Mitte (Dokumentarfilm)
2001
Absolut Warhola (Dokumentarfilm)
2000
Mit Bubi heim ins Reich (Dokumentarfilm)
1999
Ein Wunder (Dokumentarfilm)
1998
Der Tisch
1996/1997
Polnische Passion (Dokumentarfilm)
1995
Lekarz Lalek (Der Puppendoktor, Dokumentarfilm)




