Pepe Danquart - Biographie und Filmographie
Pepe Danquart, geboren 1955, ist Gründungsmitglied der Medien-Werkstatt Freiburg und arbeitet seit fast 30 Jahren als Regisseur und Autor. In dieser Zeit sind mehr als 40 Langfilme und über ein Dutzend Kurzfilme entstanden, die auf nationalen wie internationalen Filmfestivals Preise und Anerkennung fanden. Er unterrichtete in den 80er Jahren an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin und heute an der Filmakademie in Ludwigsburg.
Zu Beginn seiner Karriere drehte Danquart vorwiegend Dokumentar- und Kurzfilme. International bekannt wurde er 1994, als er für seinen Kurzfilm Schwarzfahrer (1993) einen Oscar erhielt. In Schwarzfahrer thematisierte Pepe Danquart den alltäglichen Rassismus, mit dem (Kino-)Dokumentarfilm Heimspiel (2000) zeigte er die Differenzen zwischen Ost und West anhand einer ostdeutschen Hockeymannschaft (Deutscher Filmpreis für Beste Regie).
In seinem international vielfach ausgezeichneten Film Nach Saison veranschaulichte er die Folgen des Balkankrieges am Schicksal der Menschen in Mostar. In den letzten Jahren wandte Danquart sich dem Spielfilm zu. Mit dem Psychodrama Mörderinnen, dem Thriller Semana Santa, dem musikalischen Märchen Im Herzen des Lichts (mit André Heller) und der Gangstercomedy C(r)ook bewies er sein Können in sehr unterschiedlichen Genres.
Filmographie - Pepe Danquart
2011
Lauf, Junge, lauf
2007
Am Limit
2004
C(r)ook (Basta, Rotwein oder Totsein)
Höllentour
2002
Semana Santa
2000
Mörderinnen
1999
Heimspiel
1997
Nach Saison
1995
Old Indians Never Die
1993
Phoolan Devi - Rebellion einer Banditin
1993
Schwarzfahrer
1990
Daedalus
Zu Beginn seiner Karriere drehte Danquart vorwiegend Dokumentar- und Kurzfilme. International bekannt wurde er 1994, als er für seinen Kurzfilm Schwarzfahrer (1993) einen Oscar erhielt. In Schwarzfahrer thematisierte Pepe Danquart den alltäglichen Rassismus, mit dem (Kino-)Dokumentarfilm Heimspiel (2000) zeigte er die Differenzen zwischen Ost und West anhand einer ostdeutschen Hockeymannschaft (Deutscher Filmpreis für Beste Regie).
In seinem international vielfach ausgezeichneten Film Nach Saison veranschaulichte er die Folgen des Balkankrieges am Schicksal der Menschen in Mostar. In den letzten Jahren wandte Danquart sich dem Spielfilm zu. Mit dem Psychodrama Mörderinnen, dem Thriller Semana Santa, dem musikalischen Märchen Im Herzen des Lichts (mit André Heller) und der Gangstercomedy C(r)ook bewies er sein Können in sehr unterschiedlichen Genres.
Filmographie - Pepe Danquart
2011
Lauf, Junge, lauf
2007
Am Limit
2004
C(r)ook (Basta, Rotwein oder Totsein)
Höllentour
2002
Semana Santa
2000
Mörderinnen
1999
Heimspiel
1997
Nach Saison
1995
Old Indians Never Die
1993
Phoolan Devi - Rebellion einer Banditin
1993
Schwarzfahrer
1990
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