Ning Hao wurde am 26. August 1977 im Nordosten Chinas, der Provinzhauptstadt Taiyuan, geboren. Er begann, an der Shanxi Taiyuan Film School, Ausstattung zu studieren. Später wechselte er an die Kunsthochschule der Beijing Normal University, wo er 2003 sein Studium im Fach Kamera abschloss.
Ning Haos Abschlussfilm Incense (Xianghuo, 2003) handelt von der neuen Oberflächlichkeit Chinas, die mit Marktwirtschaft und Konsum einhergeht. Incense erzählt von einem Mönch, der versucht, in einem Spießrutenlauf durch die lokale Bürokratie, Klosterhierarchie und Unterwelt, Geld für die Restauration einer Buddhastatue zusammenzubekommen. Damit verortet bereits sein erster Film Ning Hao in der sogenannten „7. Generation“ chinesischer Filmemacher.
Ebenso wie Mongolian Ping Pong besticht auch dieser Film durch kontrastreiche Videoaufnahmen und beeindruckende Landschaftsbilder. Incense gewann den Grand Prix bei der Tokyo FilmeX und wurde 2003 in Locarno, sowie 2004 bei der Viennale, dem internationalen Publikum vorgestellt.
Mongolian Ping Pong ist Ning Haos zweiter Film.
Ning Haos Abschlussfilm Incense (Xianghuo, 2003) handelt von der neuen Oberflächlichkeit Chinas, die mit Marktwirtschaft und Konsum einhergeht. Incense erzählt von einem Mönch, der versucht, in einem Spießrutenlauf durch die lokale Bürokratie, Klosterhierarchie und Unterwelt, Geld für die Restauration einer Buddhastatue zusammenzubekommen. Damit verortet bereits sein erster Film Ning Hao in der sogenannten „7. Generation“ chinesischer Filmemacher.
Ebenso wie Mongolian Ping Pong besticht auch dieser Film durch kontrastreiche Videoaufnahmen und beeindruckende Landschaftsbilder. Incense gewann den Grand Prix bei der Tokyo FilmeX und wurde 2003 in Locarno, sowie 2004 bei der Viennale, dem internationalen Publikum vorgestellt.
Mongolian Ping Pong ist Ning Haos zweiter Film.




