Mark Wahlberg – Biographie und Filmographie
Mark Wahlberg wuchs in bescheidenen sozialen Verhältnissen in einem Problemviertel von Boston mit gemeinsam mit acht Geschwistern auf. Nachdem sich seine Eltern getrennt hatten, verlor er den Boden unter den Füßen, flog von der High School und hielt sich mit Jobs und kleinen Gaunereien über Wasser. Nach einem Aufenthalt im Knast wurde er von seinem Bruder Donnie unterstützt, der zu der Boy-Group "New Kids on the Block" gehörte. Zeitweilig gehörte er der Gruppe an, schied aber aus, bevor der große Durchbruch kam und gründete unter dem Pseudonym Marky Mark eine eigene Band namens "The Funky Bunch". Das Debütalbum "Music for the People" erlangte auf Anhieb Platinstatus. Das zweite Album allerdings erwies sich als Ladenhüter, doch Mark Wahlberg war längst unterwegs zu neuen Gipfeln der Bekanntheit – und zwar als Unterhosen-Model von Calvin Klein. Die Plakate fanden vor allem bei den weiblichen Kundinnen reißenden Absatz.
Seine Schauspielkarriere begann mit Penny Marshalls Renaissance Man (Mr. Bill, 1994) sowie The Basketball Diaries (Jim Carroll – In den Straßen von New York, 1995). Kurz darauf folgte Fear (Fear – Wenn Liebe Angst macht, 1996) mit Reese Witherspoon. Sein Durchbruch gelang Wahlberg mit Boogie Nights (Boogie Nights, 1997), dem er schon bald eine Hauptrolle in Three Kings (Three Kings, 1999) und The Perfect Storm (Der Sturm, 2000), jeweils neben George Clooney, folgen ließ.
2003 Jahr begeisterte Mark Wahlberg als Kopf der Diebesbande in The Italian Job (The Italian Job – Jagd auf Millionen, 2003). Wahlberg zeigte bereits eine große Bandbreite an Charakteren sowohl in Mainstream-Blockbustern als auch in anspruchsvollen Independentfilmen, stets in Kooperation mit visionären Filmemachern. So arbeitete er bereits mit Regiegrößen wie David O. Russell, Wolfgang Petersen, Tim Burton, Paul Thomas Anderson und Jonathan Demme zusammen.
Bei der HBO-Produktion Entourage gab Wahlberg sein Debüt als Produzent. Zudem fungiert er als Erzähler und Ausführender Produzent des Dokumentarfilm-Projekts Juvies (2004), in dem das Jugendstraf-System behandelt wird.
Filmographie - Mark Wahlberg (Auswahl)
2010
The Other Guys (Regie: Adam McKay)
The Fighter (Regie: David O. Russell)
Date Night (Date Night - Gangster für eine Nacht, Regie: Shawn Levy)
2009
The Lovely Bones (In meinem Himmel, Regie: Peter Jackson)
2008
Max Payne (Regie: John Moore)
The Happening (Regie: M. Night Shyamalan)
2007
Shooter (Regie: Antoine Fuqua)
We own the Night (Helden der Nacht, Regie: James Gray)
2006
The Departed (Departed: Unter Feinden, Regie: Martin Scorsese)
2005
Four Brothers (Vier Brüder, Regie: John Singleton)
2004
I Heart Huckabees (Regie: David O. Russell)
1997
Boogie Nights (Regie: Paul Thomas Anderson)
© Twentieth Century Fox 2005, Mark Wahlberg in I Heart Huckabees
Seine Schauspielkarriere begann mit Penny Marshalls Renaissance Man (Mr. Bill, 1994) sowie The Basketball Diaries (Jim Carroll – In den Straßen von New York, 1995). Kurz darauf folgte Fear (Fear – Wenn Liebe Angst macht, 1996) mit Reese Witherspoon. Sein Durchbruch gelang Wahlberg mit Boogie Nights (Boogie Nights, 1997), dem er schon bald eine Hauptrolle in Three Kings (Three Kings, 1999) und The Perfect Storm (Der Sturm, 2000), jeweils neben George Clooney, folgen ließ.
2003 Jahr begeisterte Mark Wahlberg als Kopf der Diebesbande in The Italian Job (The Italian Job – Jagd auf Millionen, 2003). Wahlberg zeigte bereits eine große Bandbreite an Charakteren sowohl in Mainstream-Blockbustern als auch in anspruchsvollen Independentfilmen, stets in Kooperation mit visionären Filmemachern. So arbeitete er bereits mit Regiegrößen wie David O. Russell, Wolfgang Petersen, Tim Burton, Paul Thomas Anderson und Jonathan Demme zusammen.
Bei der HBO-Produktion Entourage gab Wahlberg sein Debüt als Produzent. Zudem fungiert er als Erzähler und Ausführender Produzent des Dokumentarfilm-Projekts Juvies (2004), in dem das Jugendstraf-System behandelt wird.
Filmographie - Mark Wahlberg (Auswahl)
2010
The Other Guys (Regie: Adam McKay)
The Fighter (Regie: David O. Russell)
Date Night (Date Night - Gangster für eine Nacht, Regie: Shawn Levy)
2009
The Lovely Bones (In meinem Himmel, Regie: Peter Jackson)
2008
Max Payne (Regie: John Moore)
The Happening (Regie: M. Night Shyamalan)
2007
Shooter (Regie: Antoine Fuqua)
We own the Night (Helden der Nacht, Regie: James Gray)
2006
The Departed (Departed: Unter Feinden, Regie: Martin Scorsese)
2005
Four Brothers (Vier Brüder, Regie: John Singleton)
2004
I Heart Huckabees (Regie: David O. Russell)
1997
Boogie Nights (Regie: Paul Thomas Anderson)
© Twentieth Century Fox 2005, Mark Wahlberg in I Heart Huckabees




