Jennifer Jason Leigh – Biographie und Filmographie
Jennifer Jason Leigh wurde am 5. Februar 1962 in Kalifornien als Tochter des Schauspielers Vic Morrow und der Autorin und Produzentin Barbara Turner geboren.
Schon im Alter von 14 Jahren gab sie am Beverly Hills Playhouse ihr Theaterdebüt in Man of Destiny. Nachdem sie auf diese Weise ihre Bestimmung gefunden hatte, gab die angehende Schauspielerin 1980 die Higschool auf, um ihre erste Filmrolle annehmen zu können. Ein Neuanfang, denn sie auch durch ihre Namensänderung manifestierte. Der Mittelname Jason ist übrigens dem Schauspieler Jason Robards gewidmet – einem langjährigen Freund der Familie gewidmet.
Ihren Durchbruch hatte sie zwei Jahre später mit der Hauptrolle in Amy Heckerlings Teenie-Komödie Ich glaub, ich steh' im Wald (Fast Times at Ridgemont High, 1982), später arbeitete sie mit berühmten Regisseuren wie den Coen-Brüdern, Robert Altman, Alan Parker, Agnieska Holland, Jane Campion und David Cronenberg zusammen.
Zu ihren Spielfilmen zählen unter anderem Letzte Ausfahrt Brooklyn (Last Exit Brokklyn, 1989), Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (Backdraft, 1991), Weiblich, ledig, jung sucht...… (Single White Female, 1992), Short Cuts (1993), Hudsucker – Der große Sprung (The Hudsucker Proxy, 1994), eXistenZ (1999) und In the Cut (2003).
Ihre Rolle in Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis (Mrs. Parker and the Vicious Circle, 1994) brachte ihr eine Auszeichnung als Beste Darstellerin der “New York Film Critics Association” sowie eine Nominierung für den Golden Globe ein. 1993 erhielt sie bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig gemeinsam mit den anderen Darstellern von Robert Altmans Short Cuts den renommierten Premio Volpi.
Leigh betätigte sich außerdem als Koproduzentin von Filmen wie Mittendrin und voll dabei (Skipped Parts, 2000, Regie: Tamra Davis) und Georgia (1995, Regie: Ulu Grosbard), in dem sie auch als Darstellerin mitwirkte. 2001 firmierte sie bei Beziehungen und andere Katastrophen (The Anniversary Party, 2001) gemeinsam mit Alan Cummings als Koautorin des Drehbuchs, Produzentin, Regisseurin und Darstellerin.
Filmographie - Jennifer Jason Leigh (Auswahl)
2010
Greenberg (Regie: Noah Baumbach)
2009
Weeds: Su-Su-Sucio (TV- Serie) (Regie: Lesli Linka Glatter)
Weeds: Machetes Up Top (TV- Serie) (Regie: Michael Pressman)
2008
Synecdoche, New York (Regie: Charlie Kaufman)
2007
Margot at the Wedding(Margot und die Hochzeit, Regie: Noah Baumbach)
Lymelife (Regie: Derick Martini und Steven Martini)
2005
Rag Tale (Regie: Mary McGuckian)
The Jacket (Regie: John Maybury)
2004
Childstar (Regie: Don McKellar)
El Maquinista (Der Maschinist, Regie: Brad Anderson)
Palindromes (Palindrome, Regie: Todd Solondz)
2003
In the Cut (Regie: Jane Campion)
2002
Road to Perdition (Regie: Sam Mendes)
1999
eXistenZ (Regie: David Cronenberg)
1997
A Thousand Acres (Tausend Morgen, Regie: Jocelyn Moorehouse)
Washington Square (Die Erbin vom Washington Square, Regie: Agnieszka Holland)
1996
Georgia (Regie: Ulu Grosbard)
Kansas City (Regie: Robert Altman)
1994
The Hudsucker Proxy (Hudsucker - Der große Sprung, Regie: Joel Coen)
Mrs. Parker and the Vicious Circle (Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis, Regie: Alan Rudolph)
1993
Short Cuts (Regie: Robert Altman)
1992
Single, white female (Weiblich, ledig, jung sucht..., Regie: Barbet Schroeder)
1991
Backdraft (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen, Regie: Ron Howard)
1989
The Big Picture (Regie: Christopher Guest)
Last Exit Brooklyn (Letzte Ausfahrt Brooklyn, Regie: Uli Edel)
1988
Heart Of Midnight (Heart Of Midnight - Im Herzen der Nacht, Regie: Matthew Chapman)
1986
The Men's Club (Regie: Peter Medak)
The Hitcher (Hitcher, der Highwaykiller, Regie: Robert Harmon)
1985
Flesh And Blood (Regie: Paul Verhoeven)
1983
Easy Money (Monty - Der Millionenerbe, Regie: James Signorelli)
1982
Fast Times At Ridgemont Hill (Ich glaub', ich steh' im Wald, Regie: Amy Heckerling)
Wrong Is Right (Flammen am Horizont, Regie: Richard Brooks)
1980
Eyes Of A Stranger (Die Augen eines Fremden, Regie: Ken Wiederhorn)
Schon im Alter von 14 Jahren gab sie am Beverly Hills Playhouse ihr Theaterdebüt in Man of Destiny. Nachdem sie auf diese Weise ihre Bestimmung gefunden hatte, gab die angehende Schauspielerin 1980 die Higschool auf, um ihre erste Filmrolle annehmen zu können. Ein Neuanfang, denn sie auch durch ihre Namensänderung manifestierte. Der Mittelname Jason ist übrigens dem Schauspieler Jason Robards gewidmet – einem langjährigen Freund der Familie gewidmet.
Ihren Durchbruch hatte sie zwei Jahre später mit der Hauptrolle in Amy Heckerlings Teenie-Komödie Ich glaub, ich steh' im Wald (Fast Times at Ridgemont High, 1982), später arbeitete sie mit berühmten Regisseuren wie den Coen-Brüdern, Robert Altman, Alan Parker, Agnieska Holland, Jane Campion und David Cronenberg zusammen.
Zu ihren Spielfilmen zählen unter anderem Letzte Ausfahrt Brooklyn (Last Exit Brokklyn, 1989), Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (Backdraft, 1991), Weiblich, ledig, jung sucht...… (Single White Female, 1992), Short Cuts (1993), Hudsucker – Der große Sprung (The Hudsucker Proxy, 1994), eXistenZ (1999) und In the Cut (2003).
Ihre Rolle in Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis (Mrs. Parker and the Vicious Circle, 1994) brachte ihr eine Auszeichnung als Beste Darstellerin der “New York Film Critics Association” sowie eine Nominierung für den Golden Globe ein. 1993 erhielt sie bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig gemeinsam mit den anderen Darstellern von Robert Altmans Short Cuts den renommierten Premio Volpi.
Leigh betätigte sich außerdem als Koproduzentin von Filmen wie Mittendrin und voll dabei (Skipped Parts, 2000, Regie: Tamra Davis) und Georgia (1995, Regie: Ulu Grosbard), in dem sie auch als Darstellerin mitwirkte. 2001 firmierte sie bei Beziehungen und andere Katastrophen (The Anniversary Party, 2001) gemeinsam mit Alan Cummings als Koautorin des Drehbuchs, Produzentin, Regisseurin und Darstellerin.
Filmographie - Jennifer Jason Leigh (Auswahl)
2010
Greenberg (Regie: Noah Baumbach)
2009
Weeds: Su-Su-Sucio (TV- Serie) (Regie: Lesli Linka Glatter)
Weeds: Machetes Up Top (TV- Serie) (Regie: Michael Pressman)
2008
Synecdoche, New York (Regie: Charlie Kaufman)
2007
Margot at the Wedding(Margot und die Hochzeit, Regie: Noah Baumbach)
Lymelife (Regie: Derick Martini und Steven Martini)
2005
Rag Tale (Regie: Mary McGuckian)
The Jacket (Regie: John Maybury)
2004
Childstar (Regie: Don McKellar)
El Maquinista (Der Maschinist, Regie: Brad Anderson)
Palindromes (Palindrome, Regie: Todd Solondz)
2003
In the Cut (Regie: Jane Campion)
2002
Road to Perdition (Regie: Sam Mendes)
1999
eXistenZ (Regie: David Cronenberg)
1997
A Thousand Acres (Tausend Morgen, Regie: Jocelyn Moorehouse)
Washington Square (Die Erbin vom Washington Square, Regie: Agnieszka Holland)
1996
Georgia (Regie: Ulu Grosbard)
Kansas City (Regie: Robert Altman)
1994
The Hudsucker Proxy (Hudsucker - Der große Sprung, Regie: Joel Coen)
Mrs. Parker and the Vicious Circle (Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis, Regie: Alan Rudolph)
1993
Short Cuts (Regie: Robert Altman)
1992
Single, white female (Weiblich, ledig, jung sucht..., Regie: Barbet Schroeder)
1991
Backdraft (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen, Regie: Ron Howard)
1989
The Big Picture (Regie: Christopher Guest)
Last Exit Brooklyn (Letzte Ausfahrt Brooklyn, Regie: Uli Edel)
1988
Heart Of Midnight (Heart Of Midnight - Im Herzen der Nacht, Regie: Matthew Chapman)
1986
The Men's Club (Regie: Peter Medak)
The Hitcher (Hitcher, der Highwaykiller, Regie: Robert Harmon)
1985
Flesh And Blood (Regie: Paul Verhoeven)
1983
Easy Money (Monty - Der Millionenerbe, Regie: James Signorelli)
1982
Fast Times At Ridgemont Hill (Ich glaub', ich steh' im Wald, Regie: Amy Heckerling)
Wrong Is Right (Flammen am Horizont, Regie: Richard Brooks)
1980
Eyes Of A Stranger (Die Augen eines Fremden, Regie: Ken Wiederhorn)




