Jeff Bridges – Biographie und Filmographie
Vier Mal war Jeff Bridges bereits in der Kategorie Bester Schauspieler für einen Oscar nominiert: für seine Darstellungen in Rod Luries The Contender (Rufmord - Jenseits der Moral, 2002) sowie für seine Rollen in John Carpenters Starman (1984), für Michael Ciminos Thunderbolt and Lightfoot (Die letzten beißen die Hunde, 1974) und Peter Bogdanovichs The Last Picture Show (Die letzte Vorstellung, 1971).
Jeff Bridges wurde am 4. Dezember 1949 in Los Angeles geboren. Bereits als Teenager bekam er seine erste Rolle in Sea Hunt, der TV-Show seines Vaters Lloyd Bridges. Später als Jeff der Star in der Familie war, arbeitete er noch in zwei Spielfilmen mit seinem Vater zusammen: in Stephen Hopkins Blown Away (Explosiv – Blown away, 1994) und in Francis Ford Coppolas Tucker: The Man and His Dream (Tucker - Ein Mann und sein Traum, 1988). Seit seinem Debüt hat Jeff Bridges 60 Filme gemacht.
Ein Independent Spirit Award als bester Schauspieler wurde ihm für Martin Bells American Heart (American Heart – Die zweite Chance, 1992) verliehen, den er mit seiner Firma Asia Productions auch produziert hatte. In seinen Filmen, unter ihnen Seabiscuit (2003), Arlington Road (1998), The Big Lebowski (1999), The Mirror has Two Faces (Liebe hat zwei Gesichter, 1996), Fearless (Fearless – Jenseits der Angst, 1993), The Fisher King (König der Fischer, 1991) oder The Fabulous Baker Boys (Die fabelhaften Baker Boys, 1989), hat Jeff Bridges bewiesen, dass er einer der bedeutenden Schauspieler seiner Generation ist. Weniger bekannt ist in der Filmwelt, dass Jeff Bridges auch als Fotograf Talent bewiesen hat.
Im Oktober 2003 erschien ein Fotoband mit seinen Arbeiten unter dem Titel Pictures. Darin sind die Fotografien zu sehen, die er in den vergangenen Jahrzehnten bei den Dreharbeiten zu seinen Filmen geschossen hat. Die Einnahmen kommen den Motion Picture & Television Funds zugute. Eine Ausstellung seiner Widelux Panorama-Fotografien wurde im Juli 2004 im George Eastman House in Rochester, NY, eröffnet. Vom 14. November bis zum 13. März 2005 wird die Ausstellung im Museum of Photographic Arts in San Diego zu sehen sein. Im Juni hat Jeff Bridges mit Be Here Soon seine erste CD veröffentlicht. In den USA ist diese auf dem Label erschienen, das er zusammen mit dem Keyboarder Michael McDonald und Singer-Songwriter Chris Pelonis gegründet hat. Zu den Musikern, die auf Be Here Soon zu hören sind, gehört auch Woodstock-Legende David Crosby. 1983 gründete Jeff Bridges das End of Hunger Network, eine Nonprofit-Organisation die sich zur Aufgabe gemacht hat, hungernden Kindern in allen Teilen der Welt zu helfen.
Jeff Bridges ist mit der Schauspielerin Susan Geston seit 1997 verheiratet. Das Paar lernte sich am Set von Rancho Deluxe (1975) kennen und lieben. Sie haben drei gemeinsame Kinder, Isabelle, Jessica und Hayley.
Bridges erhielt 2010 den Oscar für den Besten Hauptdarsteller für seine Rolle des Country-Sängers Bad Blake in Scott Coopers Crazy Heart.
Filmographie - Jeff Bridges (Auswahl)
2010
True Grit (Regie: Ethan Coen, Joel Coen)
Tron Legacy (Regie: Joseph Kosinski)
Men Who Stare at Goats (Männer die auf Ziegen starren, Regie: Grant Heslov)
2009
Crazy Heart (Regie: Scott Cooper)
A Dog Year (Regie: George LaVoo)
The Open Road (Regie: Michael Meredith)
2008
Pablo (Regie: Richard Goldgewicht)
How to Lose Friends & Alienate People (New York für Anfänger, Regie: Robert B. Weide)
Iron Man (Regie: Jon Favreau)
2007
Surf's Up (Könige der Wellen, Regie: Ash Brannon, Chris Buck)
2006
Stick It (Regie: Jessica Bendinger)
2005
The Moguls (Dirty Movie, Regie: Michael Traeger)
Tideland (Regie: Terry Gilliam)
2004
The Door in the Floor (The Door in the Floor – Die Tür der Versuchung, Regie: Tod Williams)
2003
Masked and Anonymus (Regie: Larry Charles)
Seabiscuit (Seabiscuit, Regie: Gary Ross)
2001
K-Pax (K-Pax – Alles ist möglich, Regie: Iain Softley)
2000
The Contender (Rufmord – Jenseits der Moral, Regie: Rod Lurie)
1999
Arlington Road (Regie: Mark Pellington)
1998
The Big Lebowski (Regie: Joel Coen)
1996
White Squall (White Squall – Reißende Strömung, Regie: Ridley Scott)
The Mirror has Two Faces (Liebe hat zwei Gesichter, Regie: Barbra Streisand)
1993
Fearless (Fearless – Jenseits der Angst, Regie: Peter Weir)
1991
The Fisher King (König der Fischer, Regie: Terry Gilliam)
1990
Texasville (Regie: Peter Bogdanovich)
1989
The Fabulous Baker Boys (Die fabelhaften Baker Boys, Regie: Steven Kloves)
1988
Tucker: The Man and His Dream (Tucker – Ein Mann und seine Träume, Regie: Francis Ford Coppola)
1986
8 Million Ways To Die (8 Millionen Wege zu sterben, Regie: Hal Ashby)
The Morning After (Der Morgen danach, Regie: Sidney Lumet)
1984
Starman (Regie: John Carpenter)
1980
Heaven´s Gate (Heaven´s Gate – Das Tor zum Himmel, Regie: Michael Cimino)
1976
King Kong (Regie: John Guillermin)
1975
Hearts of the West (Ins Herz des wilden Westens, Regie: Howard Zieff)
Rancho Deluxe (Regie: Frank Perry)
1974
Thunderbolt and Lightfoot (Die Letzten beißen die Hunde, Regie: Michael Cimino)
1972
Bad Company (Regie: Robert Benton)
1971
The Last Picture Show (Die letzte Vorstellung, Regie: Peter Bogdanovich)
Jeff Bridges wurde am 4. Dezember 1949 in Los Angeles geboren. Bereits als Teenager bekam er seine erste Rolle in Sea Hunt, der TV-Show seines Vaters Lloyd Bridges. Später als Jeff der Star in der Familie war, arbeitete er noch in zwei Spielfilmen mit seinem Vater zusammen: in Stephen Hopkins Blown Away (Explosiv – Blown away, 1994) und in Francis Ford Coppolas Tucker: The Man and His Dream (Tucker - Ein Mann und sein Traum, 1988). Seit seinem Debüt hat Jeff Bridges 60 Filme gemacht.
Ein Independent Spirit Award als bester Schauspieler wurde ihm für Martin Bells American Heart (American Heart – Die zweite Chance, 1992) verliehen, den er mit seiner Firma Asia Productions auch produziert hatte. In seinen Filmen, unter ihnen Seabiscuit (2003), Arlington Road (1998), The Big Lebowski (1999), The Mirror has Two Faces (Liebe hat zwei Gesichter, 1996), Fearless (Fearless – Jenseits der Angst, 1993), The Fisher King (König der Fischer, 1991) oder The Fabulous Baker Boys (Die fabelhaften Baker Boys, 1989), hat Jeff Bridges bewiesen, dass er einer der bedeutenden Schauspieler seiner Generation ist. Weniger bekannt ist in der Filmwelt, dass Jeff Bridges auch als Fotograf Talent bewiesen hat.
Im Oktober 2003 erschien ein Fotoband mit seinen Arbeiten unter dem Titel Pictures. Darin sind die Fotografien zu sehen, die er in den vergangenen Jahrzehnten bei den Dreharbeiten zu seinen Filmen geschossen hat. Die Einnahmen kommen den Motion Picture & Television Funds zugute. Eine Ausstellung seiner Widelux Panorama-Fotografien wurde im Juli 2004 im George Eastman House in Rochester, NY, eröffnet. Vom 14. November bis zum 13. März 2005 wird die Ausstellung im Museum of Photographic Arts in San Diego zu sehen sein. Im Juni hat Jeff Bridges mit Be Here Soon seine erste CD veröffentlicht. In den USA ist diese auf dem Label erschienen, das er zusammen mit dem Keyboarder Michael McDonald und Singer-Songwriter Chris Pelonis gegründet hat. Zu den Musikern, die auf Be Here Soon zu hören sind, gehört auch Woodstock-Legende David Crosby. 1983 gründete Jeff Bridges das End of Hunger Network, eine Nonprofit-Organisation die sich zur Aufgabe gemacht hat, hungernden Kindern in allen Teilen der Welt zu helfen.
Jeff Bridges ist mit der Schauspielerin Susan Geston seit 1997 verheiratet. Das Paar lernte sich am Set von Rancho Deluxe (1975) kennen und lieben. Sie haben drei gemeinsame Kinder, Isabelle, Jessica und Hayley.
Bridges erhielt 2010 den Oscar für den Besten Hauptdarsteller für seine Rolle des Country-Sängers Bad Blake in Scott Coopers Crazy Heart.
Filmographie - Jeff Bridges (Auswahl)
2010
True Grit (Regie: Ethan Coen, Joel Coen)
Tron Legacy (Regie: Joseph Kosinski)
Men Who Stare at Goats (Männer die auf Ziegen starren, Regie: Grant Heslov)
2009
Crazy Heart (Regie: Scott Cooper)
A Dog Year (Regie: George LaVoo)
The Open Road (Regie: Michael Meredith)
2008
Pablo (Regie: Richard Goldgewicht)
How to Lose Friends & Alienate People (New York für Anfänger, Regie: Robert B. Weide)
Iron Man (Regie: Jon Favreau)
2007
Surf's Up (Könige der Wellen, Regie: Ash Brannon, Chris Buck)
2006
Stick It (Regie: Jessica Bendinger)
2005
The Moguls (Dirty Movie, Regie: Michael Traeger)
Tideland (Regie: Terry Gilliam)
2004
The Door in the Floor (The Door in the Floor – Die Tür der Versuchung, Regie: Tod Williams)
2003
Masked and Anonymus (Regie: Larry Charles)
Seabiscuit (Seabiscuit, Regie: Gary Ross)
2001
K-Pax (K-Pax – Alles ist möglich, Regie: Iain Softley)
2000
The Contender (Rufmord – Jenseits der Moral, Regie: Rod Lurie)
1999
Arlington Road (Regie: Mark Pellington)
1998
The Big Lebowski (Regie: Joel Coen)
1996
White Squall (White Squall – Reißende Strömung, Regie: Ridley Scott)
The Mirror has Two Faces (Liebe hat zwei Gesichter, Regie: Barbra Streisand)
1993
Fearless (Fearless – Jenseits der Angst, Regie: Peter Weir)
1991
The Fisher King (König der Fischer, Regie: Terry Gilliam)
1990
Texasville (Regie: Peter Bogdanovich)
1989
The Fabulous Baker Boys (Die fabelhaften Baker Boys, Regie: Steven Kloves)
1988
Tucker: The Man and His Dream (Tucker – Ein Mann und seine Träume, Regie: Francis Ford Coppola)
1986
8 Million Ways To Die (8 Millionen Wege zu sterben, Regie: Hal Ashby)
The Morning After (Der Morgen danach, Regie: Sidney Lumet)
1984
Starman (Regie: John Carpenter)
1980
Heaven´s Gate (Heaven´s Gate – Das Tor zum Himmel, Regie: Michael Cimino)
1976
King Kong (Regie: John Guillermin)
1975
Hearts of the West (Ins Herz des wilden Westens, Regie: Howard Zieff)
Rancho Deluxe (Regie: Frank Perry)
1974
Thunderbolt and Lightfoot (Die Letzten beißen die Hunde, Regie: Michael Cimino)
1972
Bad Company (Regie: Robert Benton)
1971
The Last Picture Show (Die letzte Vorstellung, Regie: Peter Bogdanovich)




