Jan Schütte - Biographie und Filmographie
Jan Schütte wurde am 26. Juni 1957 in Mannheim geboren. Er drehte mehrere dokumentarische Kurzfilme, ehe er 1987 seinen ersten Spielfilm fertigstellte: Drachenfutter feierte seine Uraufführung bei den Filmfestspielen von Venedig und wurde mit dem Premio Cinecritica ausgezeichnet. Es folgten u.a. der Preis der deutschen Filmkritik und der Prix Francois Truffaut.
Im Jahre 1989 machte Schütte mit dem Dokumentarfilm Verloren in Amerika erneut auf sich aufmerksam. Für seinen zweiten Spielfilm Winckelmanns Reisen (1990) wurde er mit dem Preis der CICAE gewürdigt.
Auf die Dokumentation Nach Patagonien (1991) folgte 1994 der dritte Spielfilm Auf Wiedersehen, Amerika, der zur "Quinzaine des Réalisateurs" nach Cannes eingeladen und mit dem Bundesfilmpreis in Silber sowie dem Bayerischen Filmpreis geehrt wurde. Ein Jahr später realisierte er den viel beachteten Essayfilm Eine Reise in das Innere von Wien.
1998 griff er in Fette Welt das aktuelle Thema Obdachlosigkeit auf, 2000 beeindruckte er in Cannes mit Abschied - Brechts letzter Sommer. 2001 feierte sein Kurzfilm Old Love beim Filmfestival von Venedig Premiere.
Jan Schütte lebt in Berlin und ist Direktor der Masterclass der deutsch-französischen Akademie in Ludwigsburg und Paris. Er ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.
Filmographie - Jan Schütte
2010
Bloch: Verfolgt (TV-Serie)
2007
Love Comes Lately (Bis später, Max)
2003
Supertex - Eine Stunde im Paradies
2001
Old Love (Kurzfilm)
2000
Abschied - Brechts letzter Sommer
1998
Fette Welt
1995
Eine Reise in das Innere von Wien
1994
Auf Wiedersehen Amerika
1991
Nach Patagonien
1990
Winckelmanns Reisen
1988
Verloren in Amerika
1987
Drachenfutter
1982
Ugge Bärtle - Bildhauer
Im Jahre 1989 machte Schütte mit dem Dokumentarfilm Verloren in Amerika erneut auf sich aufmerksam. Für seinen zweiten Spielfilm Winckelmanns Reisen (1990) wurde er mit dem Preis der CICAE gewürdigt.
Auf die Dokumentation Nach Patagonien (1991) folgte 1994 der dritte Spielfilm Auf Wiedersehen, Amerika, der zur "Quinzaine des Réalisateurs" nach Cannes eingeladen und mit dem Bundesfilmpreis in Silber sowie dem Bayerischen Filmpreis geehrt wurde. Ein Jahr später realisierte er den viel beachteten Essayfilm Eine Reise in das Innere von Wien.
1998 griff er in Fette Welt das aktuelle Thema Obdachlosigkeit auf, 2000 beeindruckte er in Cannes mit Abschied - Brechts letzter Sommer. 2001 feierte sein Kurzfilm Old Love beim Filmfestival von Venedig Premiere.
Jan Schütte lebt in Berlin und ist Direktor der Masterclass der deutsch-französischen Akademie in Ludwigsburg und Paris. Er ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.
Filmographie - Jan Schütte
2010
Bloch: Verfolgt (TV-Serie)
2007
Love Comes Lately (Bis später, Max)
2003
Supertex - Eine Stunde im Paradies
2001
Old Love (Kurzfilm)
2000
Abschied - Brechts letzter Sommer
1998
Fette Welt
1995
Eine Reise in das Innere von Wien
1994
Auf Wiedersehen Amerika
1991
Nach Patagonien
1990
Winckelmanns Reisen
1988
Verloren in Amerika
1987
Drachenfutter
1982
Ugge Bärtle - Bildhauer




