Jamie Bell – Biographie und Filmographie
Jamie Bell sprang als Hauptdarsteller in Stephen Daldrys Kinohit Billy Elliot – I will dance (2000) buchstäblich ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Als ballettbegeisterter Junge eroberte der damals 14-jährige Jungstar weltweit im Sturm die Herzen der Kinozuschauer. Jamie Bell, am 14. März 1986 in Billingham im englischen Nordosten geboren, entdeckte seine Liebe zum Ballett bereits im Alter von sechs Jahren. Aufgewachsen ist er in einfachen, familiär zerrütteten Verhältnissen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, seine Mutter brachte die Familie mit ihrem bescheidenen Einkommen als Arzthelferin durch.
Mit 13 Jahren wurde Jamie Bell beim Casting unter 2.000 Kindern für Billy Elliot ausgewählt. Eine Schauspielschule hat Bell bis heute nicht besucht. Für seine darstellerische Leistung in Billy Elliot erhielt er zahlreiche Preise und Nominierungen, darunter den BAFTA als bester Hauptdarsteller. Zur Oscar-Verleihung nahm Regisseur Stephen Daldry den damals 14-jährigen mit nach Los Angeles. Jamie Bell lebt heute in London und New York. Wenn Bell nicht gerade am Set steht, schläft er gern lange, spielt Gitarre oder nimmt Boxunterricht.
Trotz seines frühen Erfolges versucht Jamie Bell seit langem sein Billy-Elliot-Image loszuwerden. In einem Interview mit der FAZ sagt er "Ich habe immer probiert, mich ganz bewusst in andere oder sogar gegensätzliche Richtungen zu entwickeln". Seitdem ist Bell sowohl in zahlreichen großen Hollywood-Produktionen als auch kleineren Independent-Filmen regelmäßig zu sehen.
Zu seiner vielseitigen Bandbreite bisheriger Filme zählen Peter Jacksons King Kong (2005), Thomas Vinterbergs Dear Wendy (2005), Arie Posins Glück in kleinen Dosen /The Chumscrubber (2005) und Douglas McGraths Adaption von Nicholas Nickleby (2002).
2006 stand Jamie Bell für Clint Eastwoods Flags of our Fathers (2006) vor der Kamera. In Hallam Foe - This is my Story spielt Bell seine erste erwachsene Rolle, einen sonderlichen Teenager, der anderen Leuten nachspioniert und den Tod seiner Mutter nicht verkraftet. Als nächstes ist Bell in Doug Limans SciFi-Thriller Jumper zu sehen, der auf Steven Goulds Roman von 1992 basiert. Bei dem als Trilogie geplanten Film wird Doug Liman die Regie führen.
Filmographie – Jamie Bell
2011
Jane Eyre (Regie: Cary Fukunaga)
The Adventures of Tintin: The Secret of the Unicorn (Regie: Steven Spielberg)
2010
The Eagle of the Ninth (Regie: Kevin Macdonald)
2008
Defiance (Unbeugsam - Defiance, Regie: Edward Zwick)
Jumper (Regie: Doug Liman)
2007
Hallam Foe – This is my Story (Regie: David Mackenzie)
2006
Flags of our Fathers (Regie: Clint Eastwood)
2005
Dear Wendy (Regie: Thomas Vinterberg)
The Chumscrubber (Glück in kleinen Dosen, Regie: Arie Posin)
King Kong (Regie: Peter Jackson)
2004
Undertow (Im Sog der Rache, Regie: David Gordon Green)
2002
Deathwatch (Regie: Michael J. Bassett)
Nicholas Nickleby (Regie: Douglas McGrath)
2000
Billy Elliot: I will dance (Regie: Stephen Daldry)
Mit 13 Jahren wurde Jamie Bell beim Casting unter 2.000 Kindern für Billy Elliot ausgewählt. Eine Schauspielschule hat Bell bis heute nicht besucht. Für seine darstellerische Leistung in Billy Elliot erhielt er zahlreiche Preise und Nominierungen, darunter den BAFTA als bester Hauptdarsteller. Zur Oscar-Verleihung nahm Regisseur Stephen Daldry den damals 14-jährigen mit nach Los Angeles. Jamie Bell lebt heute in London und New York. Wenn Bell nicht gerade am Set steht, schläft er gern lange, spielt Gitarre oder nimmt Boxunterricht.
Trotz seines frühen Erfolges versucht Jamie Bell seit langem sein Billy-Elliot-Image loszuwerden. In einem Interview mit der FAZ sagt er "Ich habe immer probiert, mich ganz bewusst in andere oder sogar gegensätzliche Richtungen zu entwickeln". Seitdem ist Bell sowohl in zahlreichen großen Hollywood-Produktionen als auch kleineren Independent-Filmen regelmäßig zu sehen.
Zu seiner vielseitigen Bandbreite bisheriger Filme zählen Peter Jacksons King Kong (2005), Thomas Vinterbergs Dear Wendy (2005), Arie Posins Glück in kleinen Dosen /The Chumscrubber (2005) und Douglas McGraths Adaption von Nicholas Nickleby (2002).
2006 stand Jamie Bell für Clint Eastwoods Flags of our Fathers (2006) vor der Kamera. In Hallam Foe - This is my Story spielt Bell seine erste erwachsene Rolle, einen sonderlichen Teenager, der anderen Leuten nachspioniert und den Tod seiner Mutter nicht verkraftet. Als nächstes ist Bell in Doug Limans SciFi-Thriller Jumper zu sehen, der auf Steven Goulds Roman von 1992 basiert. Bei dem als Trilogie geplanten Film wird Doug Liman die Regie führen.
Filmographie – Jamie Bell
2011
Jane Eyre (Regie: Cary Fukunaga)
The Adventures of Tintin: The Secret of the Unicorn (Regie: Steven Spielberg)
2010
The Eagle of the Ninth (Regie: Kevin Macdonald)
2008
Defiance (Unbeugsam - Defiance, Regie: Edward Zwick)
Jumper (Regie: Doug Liman)
2007
Hallam Foe – This is my Story (Regie: David Mackenzie)
2006
Flags of our Fathers (Regie: Clint Eastwood)
2005
Dear Wendy (Regie: Thomas Vinterberg)
The Chumscrubber (Glück in kleinen Dosen, Regie: Arie Posin)
King Kong (Regie: Peter Jackson)
2004
Undertow (Im Sog der Rache, Regie: David Gordon Green)
2002
Deathwatch (Regie: Michael J. Bassett)
Nicholas Nickleby (Regie: Douglas McGrath)
2000
Billy Elliot: I will dance (Regie: Stephen Daldry)




