Devid Striesow – Biographie und Filmographie
Devid Striesow wurde 1973 auf Rügen geboren, aufgewachsen ist er in Rostock. Als er 17 war und die Mauer fiel, löste sich seine Lehrstelle als Goldschmied mitsamt dem Ausbildungsbetrieb in Luft auf. Sein Schauspielstudium absolvierte er an der Ernst Busch Hochschule für Schauspielkunst in Berlin. Dort war er im gleichen Jahrgang mit Fritzi Haberlandt und Nina Hoss. Dem Abschluss 1999 folgten Gastengagements u.a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Renaissance Theater und am Schauspielhaus Düsseldorf.
Im Jahr 2000 debütierte er als Kinoschauspieler in der Ingrid-Noll-Verfilmung Kalt ist der Abendhauch (2000, Regie: Rainer Kaufmann). Seitdem hat er fast ununterbrochen für das Kino und Fernsehen gedreht sowie am Theater gespielt. Dabei spielt er sehr vielseitige, unterschiedliche Rollen.
In Lichter (2003, Regie: Hans-Christian Schmid) spielt er einen Matratzenverkäufer aus dem Westen, in Die Fälscher (2007, Regie: Stefan Ruzowitzky) einen SS-Offizier und in Yella (2007, Regie: Christian Petzold) einen Mitarbeiter einer Private-Equity-Firma. Auf der Berlinale 2007 war er sogar gleich in beiden deutschsprachigen Wettbewerbsbeiträgen Die Fälscher und Yella vertreten.
Auf einen bestimmten Typus ist Striesow kaum festzulegen. So übernahm er weitere Rollen als Feldwebel in Der Untergang (2004, Regie: Oliver Hirschbiegel), als Ehemann in Eden (2006, Regie: Michael Hofmann) und als als blonder, blauäugiger Sportlehrer in Napola (2004, Regie: Dennis Gansel).
Auch in den Filmen der Berliner Schule zeigt Striesow häufig Präsenz. Für Ulrich Köhler stand er ihn Bungalow (2000) und Montag kommen die Fenster (2006) vor der Kamera. Ebenso zweimal hat er für Angela Schanelec in Mein langsames Leben (2001) und Marseille (2004) gespielt. Außerdem in Falscher Bekenner (2005, Regie: Christoph Hochhäusler) und jetzt für Christian Petzolds Yella (2007). Im Fernsehen kennt man ihn aus zahlreichen Filmen und als Assistent von Bella Block.
Devid Striesow wurde mit dem Preis der Deutschen Filmkritik für Bungalow ausgezeichnet, der Nominierung zum Deutschen Filmpreis 2003 für Lichter, dem Theater Heute-Preis und dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis 2004.
Filmographie – Devid Striesow
2011
Drei (Regie: Tom Tykwer)
2010
Henri 4 (Regie: Jo Baier)
Verhältnisse (TV) (Regie: Stefan Kornatz)
2009
Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen (Regie: Margarethe von Trotta)
Das Glück ist eine ernste Sache (TV) (Regie: Hermine Huntgeburth)
This is Love (Regie: Matthias Glasner)
Résiste - Aufstand der Praktikanten (Regie: Jonas Grosch)
12 Meter ohne Kopf (Regie: Sven Taddicken)
2008
So glücklich war ich noch nie (Regie: Alexander Adolph)
Bella Block - Reise nach China (TV) (Regie: Chris Kraus)
12 heißt: Ich liebe dich (TV) (Regie: Connie Walter)
2007
Deadline - Jede Sekunde zählt - Tunnelblick (TV) (Regie: Thorsten Schmidt)
Freischwimmer (Regie: Andreas Kleinert)
Bella Block - Weiße Nächte (TV) (Regie: Christian von Castelberg)
Copacabana (TV) (Regie: Xaver Schwarzenberger)
Bis zum Ellenbogen (Regie: Justus von Dohnányi)
Die Fälscher (Regie: Stefan Ruzowitzky)
Yella (Regie: Christian Petzold)
Das Herz ist ein dunkler Wald (Regie: Nicolette Krebitz)
2006
Der Freischwimmer (Regie: Andreas Kleinert)
Eden (Regie: Michael Hofmann)
Valerie (Regie: Birgit Möller)
2005
Der Rote Kakadu (Regie: Dominik Graf)
Die Boxerin (Regie: Catharina Deus)
Falscher Bekenner (Regie: Christoph Hochhäusler)
Montag kommen die Fenster (Regie: Ulrich Köhler)
2004
Der Untergang (Regie: Oliver Hirschbiegel)
Marseille (Regie: Angela Schanelec)
Napola (Regie: Dennis Gansel)
2003
Lichter (Regie: Hans-Christian Schmid)
Sie haben Knut (Regie: Stefan Krohmer)
2002
Bungalow (Regie: Ulrich Köhler)
Mein erstes Wunder (Regie: Anne Wild)
2001
Was tun, wenn’s brennt (Regie: Gregor Schnitzler)
Mein langsames Leben (Regie: Angela Schanelec)
2000
Amerika (Regie: Jens Jenson)
Kalt ist der Abendhauch (Regie: Rainer Kaufmann)
Im Jahr 2000 debütierte er als Kinoschauspieler in der Ingrid-Noll-Verfilmung Kalt ist der Abendhauch (2000, Regie: Rainer Kaufmann). Seitdem hat er fast ununterbrochen für das Kino und Fernsehen gedreht sowie am Theater gespielt. Dabei spielt er sehr vielseitige, unterschiedliche Rollen.
In Lichter (2003, Regie: Hans-Christian Schmid) spielt er einen Matratzenverkäufer aus dem Westen, in Die Fälscher (2007, Regie: Stefan Ruzowitzky) einen SS-Offizier und in Yella (2007, Regie: Christian Petzold) einen Mitarbeiter einer Private-Equity-Firma. Auf der Berlinale 2007 war er sogar gleich in beiden deutschsprachigen Wettbewerbsbeiträgen Die Fälscher und Yella vertreten.
Auf einen bestimmten Typus ist Striesow kaum festzulegen. So übernahm er weitere Rollen als Feldwebel in Der Untergang (2004, Regie: Oliver Hirschbiegel), als Ehemann in Eden (2006, Regie: Michael Hofmann) und als als blonder, blauäugiger Sportlehrer in Napola (2004, Regie: Dennis Gansel).
Auch in den Filmen der Berliner Schule zeigt Striesow häufig Präsenz. Für Ulrich Köhler stand er ihn Bungalow (2000) und Montag kommen die Fenster (2006) vor der Kamera. Ebenso zweimal hat er für Angela Schanelec in Mein langsames Leben (2001) und Marseille (2004) gespielt. Außerdem in Falscher Bekenner (2005, Regie: Christoph Hochhäusler) und jetzt für Christian Petzolds Yella (2007). Im Fernsehen kennt man ihn aus zahlreichen Filmen und als Assistent von Bella Block.
Devid Striesow wurde mit dem Preis der Deutschen Filmkritik für Bungalow ausgezeichnet, der Nominierung zum Deutschen Filmpreis 2003 für Lichter, dem Theater Heute-Preis und dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis 2004.
Filmographie – Devid Striesow
2011
Drei (Regie: Tom Tykwer)
2010
Henri 4 (Regie: Jo Baier)
Verhältnisse (TV) (Regie: Stefan Kornatz)
2009
Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen (Regie: Margarethe von Trotta)
Das Glück ist eine ernste Sache (TV) (Regie: Hermine Huntgeburth)
This is Love (Regie: Matthias Glasner)
Résiste - Aufstand der Praktikanten (Regie: Jonas Grosch)
12 Meter ohne Kopf (Regie: Sven Taddicken)
2008
So glücklich war ich noch nie (Regie: Alexander Adolph)
Bella Block - Reise nach China (TV) (Regie: Chris Kraus)
12 heißt: Ich liebe dich (TV) (Regie: Connie Walter)
2007
Deadline - Jede Sekunde zählt - Tunnelblick (TV) (Regie: Thorsten Schmidt)
Freischwimmer (Regie: Andreas Kleinert)
Bella Block - Weiße Nächte (TV) (Regie: Christian von Castelberg)
Copacabana (TV) (Regie: Xaver Schwarzenberger)
Bis zum Ellenbogen (Regie: Justus von Dohnányi)
Die Fälscher (Regie: Stefan Ruzowitzky)
Yella (Regie: Christian Petzold)
Das Herz ist ein dunkler Wald (Regie: Nicolette Krebitz)
2006
Der Freischwimmer (Regie: Andreas Kleinert)
Eden (Regie: Michael Hofmann)
Valerie (Regie: Birgit Möller)
2005
Der Rote Kakadu (Regie: Dominik Graf)
Die Boxerin (Regie: Catharina Deus)
Falscher Bekenner (Regie: Christoph Hochhäusler)
Montag kommen die Fenster (Regie: Ulrich Köhler)
2004
Der Untergang (Regie: Oliver Hirschbiegel)
Marseille (Regie: Angela Schanelec)
Napola (Regie: Dennis Gansel)
2003
Lichter (Regie: Hans-Christian Schmid)
Sie haben Knut (Regie: Stefan Krohmer)
2002
Bungalow (Regie: Ulrich Köhler)
Mein erstes Wunder (Regie: Anne Wild)
2001
Was tun, wenn’s brennt (Regie: Gregor Schnitzler)
Mein langsames Leben (Regie: Angela Schanelec)
2000
Amerika (Regie: Jens Jenson)
Kalt ist der Abendhauch (Regie: Rainer Kaufmann)




