Brad Anderson – Biographie und Filmographie
Brad Anderson wurde 1964 in Madison, USA geboren und studierte Filmgeschichte am Bowdoin College und Filmproduktion in London.
Sein erster Film, The Darien Gap (1996), feierte 1996 seine Premiere beim Sundance Filmfestival. 1997 wurde er vom Branchenmagazin Variety unter den „Ten Leading New Independent Directors to Watch“ gelistet.
In seiner nächsten Regiearbeit, Next Stop Wonderland (1998), übernahm Hope Davis die Hauptrolle. Der Film wurde 1998 von Miramax Films in Sundance entdeckt. Er gewann den Grand Prix und den Publikumspreis beim Film Festival von Deauville, so wie den Preis für Excellence in Filmmaking des National Board Review.
2001 begeisterten sich die Kritiker gleich über zwei Filme von Brad Anderson: über Happy Accidents (2000), mit Marisa Tomei und Vincent D´Onofrio, und den Horrorthriller Session 9 (2001), bei dem er als Ko-Autor und als Regisseur für USA Films verantwortlich zeichnete. Zu den Darstellern gehörten Josh Lucas, David Caruso und Peter Mullan. 2002 und 2003 inszenierte Anderson außerdem Episoden der Fernsehserien The Wire und The Shield
2004 drehte Anderson Der Maschinist mit Christian Bale in der Hauptrolle. Der Film feierte seine Premiere auf der Berlinale 2005.
Filmographie - Brad Anderson (Auswahl)
2012
The Living and the Dead
2011
All Lost Souls
2010
Vanishing on 7th Street
2009
Fringe (TV- Serie)
2007
Transsiberian
2006
Surface (TV)
2004
El maquinista (Der Maschinist)
2003
The Shield (TV)
2002
The Wire (TV)
2001
Session 9
2000
Happy Accidents
1998
Next Stop Wonderland
1996
The Darien Gap
Sein erster Film, The Darien Gap (1996), feierte 1996 seine Premiere beim Sundance Filmfestival. 1997 wurde er vom Branchenmagazin Variety unter den „Ten Leading New Independent Directors to Watch“ gelistet.
In seiner nächsten Regiearbeit, Next Stop Wonderland (1998), übernahm Hope Davis die Hauptrolle. Der Film wurde 1998 von Miramax Films in Sundance entdeckt. Er gewann den Grand Prix und den Publikumspreis beim Film Festival von Deauville, so wie den Preis für Excellence in Filmmaking des National Board Review.
2001 begeisterten sich die Kritiker gleich über zwei Filme von Brad Anderson: über Happy Accidents (2000), mit Marisa Tomei und Vincent D´Onofrio, und den Horrorthriller Session 9 (2001), bei dem er als Ko-Autor und als Regisseur für USA Films verantwortlich zeichnete. Zu den Darstellern gehörten Josh Lucas, David Caruso und Peter Mullan. 2002 und 2003 inszenierte Anderson außerdem Episoden der Fernsehserien The Wire und The Shield
2004 drehte Anderson Der Maschinist mit Christian Bale in der Hauptrolle. Der Film feierte seine Premiere auf der Berlinale 2005.
Filmographie - Brad Anderson (Auswahl)
2012
The Living and the Dead
2011
All Lost Souls
2010
Vanishing on 7th Street
2009
Fringe (TV- Serie)
2007
Transsiberian
2006
Surface (TV)
2004
El maquinista (Der Maschinist)
2003
The Shield (TV)
2002
The Wire (TV)
2001
Session 9
2000
Happy Accidents
1998
Next Stop Wonderland
1996
The Darien Gap




