Alle Jahre ist es wieder soweit: Der letzte (wie so häufig erfolgreichste Bond alles Zeiten) 007 muss getoppt werden. Nicht nur was Kasseneinspiel angeht, sondern auch im Drumherum; Merchandising, Product Placement und Allerlei. Und nach dem geglückten Reboot des eh schon immer gigantisch erfolgreichen Franchises aus dem Hause Broccoli, liegt mit dem Start des neuen Bonds Ein Quantum Trost nicht nur der Soundtrack zum Film vor, sondern auch die aufgepimpte "Best Of" der James Bond-Titelsongs.
Mit dabei all die Klassiker, Chartbreaker und Hits, die man irgendwie kennt, aber nicht sein eigen nennt. Bis jetzt. Nun gibt es also die Möglichkeit, diese Lücke im CD-Regal zu schließen. "Best of Bond ... James Bond" wird seinem Namen wahrlich gerecht und bietet so ziemlich jeden Titeltrack (bis auf den aktuellen). Und da die Palette von Jazz über Rock und Pop für jeden Geschmack etwas bietet, gibt es keinen Grund, nicht mal ein Ohr zu riskieren.
Neben all time classics wie "Goldfinger" von Shirley Bassey, die ganze drei Mal vertreten ist, "Live and let die" (Paul McCartney), "For your eyes only" (Sheena Easton) und "Licence to kill" (Gladys Night), gibt es auch neuere Hits. Duran Duran stehen da mit ihrem "A view to a kill" selbstverständlich neben A-ha ("The living daylights"), Sheryl Crow ("Tomorrow never dies") neben Tina Turner ("Goldeneye").
Das sämtliche neueren Bondsongs von Garbage, Madonna und Chris Cornell vertreten sind und ein Bonustrack von John Arnold die CD an die Grenzen des Fassungsvermögens bringt, ist nur noch ein allerletzter Kaufgrund. Leider fehlt "Never say never again" vom (inoffiziellen) Kultfilm Sag niemals nie.
(Renatus Töpke)
Mit dabei all die Klassiker, Chartbreaker und Hits, die man irgendwie kennt, aber nicht sein eigen nennt. Bis jetzt. Nun gibt es also die Möglichkeit, diese Lücke im CD-Regal zu schließen. "Best of Bond ... James Bond" wird seinem Namen wahrlich gerecht und bietet so ziemlich jeden Titeltrack (bis auf den aktuellen). Und da die Palette von Jazz über Rock und Pop für jeden Geschmack etwas bietet, gibt es keinen Grund, nicht mal ein Ohr zu riskieren.
Neben all time classics wie "Goldfinger" von Shirley Bassey, die ganze drei Mal vertreten ist, "Live and let die" (Paul McCartney), "For your eyes only" (Sheena Easton) und "Licence to kill" (Gladys Night), gibt es auch neuere Hits. Duran Duran stehen da mit ihrem "A view to a kill" selbstverständlich neben A-ha ("The living daylights"), Sheryl Crow ("Tomorrow never dies") neben Tina Turner ("Goldeneye").
Das sämtliche neueren Bondsongs von Garbage, Madonna und Chris Cornell vertreten sind und ein Bonustrack von John Arnold die CD an die Grenzen des Fassungsvermögens bringt, ist nur noch ein allerletzter Kaufgrund. Leider fehlt "Never say never again" vom (inoffiziellen) Kultfilm Sag niemals nie.
(Renatus Töpke)
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