Alan Rickman – Biographie und Filmographie
Der am 21. Februar 1946 in Hammersmith bei London geborene Alan Rickman galt seit seinem internationalen Durchbruch als Widersacher von Bruce Willis in Stirb langsam / Die Hard (1988) als einer der profiliertesten Filmbösewichter Hollywoods. 1991 spielte er erneut den Bösewicht vom Dienst, als er in Robin Hood: König der Diebe / Robin Hood: Prince of Thieves den fiesen Sheriff von Nottingham gab.
Zuerst hatte Rickman, dessen Vater früh verstarb, eine Ausbildung als Grafikdesigner absolviert, bevor er sich im Alter von 26 Jahren der Schauspielerei zuwandte und dank eines Stipendiums die Royal Academy of Dramatic Arts in London besuchen konnte.
Nach seiner Ausbildung arbeitete Rickman zunächst ausschließlich für das Theater, u.a. auch für die Royal Shakespeare Academy und schaffte es mit seiner Rolle in Gefährliche Liebschaften sogar bis an den Broadway, wo ihn schließlich Joel Silver entdeckte und nach Hollywood brachte.
Seitdem pendelt Rickmans Karriere zwischen dem Theater, für das er nach wie vor arbeitet, britischen Filmproduktionen, in denen er meist seine sanfte Seite kann und Arbeiten in Hollywood, wo man bisweilen – wie in Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall / Galaxy Quest, Tatsächlich… Liebe / Love Actually und Dogma / Dogma – auch Rickmans beachtliche komödiantische Fähigkeiten zu sehen bekommt.
Auch als Regisseur ist Alan Rickman ein gefragter Mann, seine Verfilmung von A Winter Guest (1996) mit Emma Thompson in der Hauptrolle erhielt auf dem Filmfestival von Venedig den Preis als bestes Regiedebüt. Und im Jahr 2005 übernahm Rickman die Regie für My Name Is Rachel Corrie am Royal Court Theatre, für das er den Theatre Goers' Choice Award als bester Regisseur gewann.
2006 war Alan Rickman in Tom Tykwers Film Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders zu sehen.
Filmographie - Alan Rickman (Auswahl)
2011
Harry Potter and the Deathly Hallows: Part II (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Regie: David Yates)
2010
Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Regie: David Yates)
The Villa Golitsyn (Regie: Peter Medak)
Alice in Wonderland (Alice im Wunderland, Regie: Tim Burton )
2009
Harry Potter and the Half-Blood Prince (Harry Potter und der Halbblutprinz, Regie: David Yates)
2008
Bottle Shock (Regie: Randall Miller)
2007
Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street (Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, Regie: Tim Burton)
[ilink=10118]Nobel Son[/trlink] (Regie: Randall Miller)
Harry Potter and the Order of the Phoenix (Harry Potter und der Orden des Phönix, Regie: David Yates)
2006
Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders (Regie: Tom Tykwer)
2005
Snow Cake (Regie: Marc Evans)
Harry Potter und der Feuerkelch / Harry Potter and the Goblet of Fire (Regie: Mike Newell)
Per Anhalter durch die Galaxis / The Hitchhiker’s Guide to the Galaxis (Regie: Garth Jennings)
2003
Tatsächlich… Liebe / Love Actually (Regie: Richard Curtis)
2002
Harry Potter und die Kammer des Schreckens / Harry Potter and the Chamber of Secrets (Regie: Chris Columbus)
2001
Harry Potter und der Stein der Weisen / Harry Potter and the Sorcerer’s Stone (Regie: Chris Columbus)
1999
Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall / Galaxy Quest (Regie: Dean Parisot)
Dogma / Dogma (Regie: Kevin Smith)
1995
Sinn und Sinnlichkeit / Sense and Sensibility (Regie: Ang Lee)
1992
Bob Roberts (Regie: Tim Robbins)
1991
Robin Hood – König der Diebe / Robin Hood: Prince of Thieves (Regie: Kevin Renolds)
Wie verrückt und aus tiefstem Herzen / Truly, Madly, Deeply (Regie: Anthony Minghella)
1988
Stirb langsam/ Die hard (Regie: John McTiernan)
Zuerst hatte Rickman, dessen Vater früh verstarb, eine Ausbildung als Grafikdesigner absolviert, bevor er sich im Alter von 26 Jahren der Schauspielerei zuwandte und dank eines Stipendiums die Royal Academy of Dramatic Arts in London besuchen konnte.
Nach seiner Ausbildung arbeitete Rickman zunächst ausschließlich für das Theater, u.a. auch für die Royal Shakespeare Academy und schaffte es mit seiner Rolle in Gefährliche Liebschaften sogar bis an den Broadway, wo ihn schließlich Joel Silver entdeckte und nach Hollywood brachte.
Seitdem pendelt Rickmans Karriere zwischen dem Theater, für das er nach wie vor arbeitet, britischen Filmproduktionen, in denen er meist seine sanfte Seite kann und Arbeiten in Hollywood, wo man bisweilen – wie in Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall / Galaxy Quest, Tatsächlich… Liebe / Love Actually und Dogma / Dogma – auch Rickmans beachtliche komödiantische Fähigkeiten zu sehen bekommt.
Auch als Regisseur ist Alan Rickman ein gefragter Mann, seine Verfilmung von A Winter Guest (1996) mit Emma Thompson in der Hauptrolle erhielt auf dem Filmfestival von Venedig den Preis als bestes Regiedebüt. Und im Jahr 2005 übernahm Rickman die Regie für My Name Is Rachel Corrie am Royal Court Theatre, für das er den Theatre Goers' Choice Award als bester Regisseur gewann.
2006 war Alan Rickman in Tom Tykwers Film Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders zu sehen.
Filmographie - Alan Rickman (Auswahl)
2011
Harry Potter and the Deathly Hallows: Part II (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Regie: David Yates)
2010
Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Regie: David Yates)
The Villa Golitsyn (Regie: Peter Medak)
Alice in Wonderland (Alice im Wunderland, Regie: Tim Burton )
2009
Harry Potter and the Half-Blood Prince (Harry Potter und der Halbblutprinz, Regie: David Yates)
2008
Bottle Shock (Regie: Randall Miller)
2007
Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street (Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, Regie: Tim Burton)
[ilink=10118]Nobel Son[/trlink] (Regie: Randall Miller)
Harry Potter and the Order of the Phoenix (Harry Potter und der Orden des Phönix, Regie: David Yates)
2006
Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders (Regie: Tom Tykwer)
2005
Snow Cake (Regie: Marc Evans)
Harry Potter und der Feuerkelch / Harry Potter and the Goblet of Fire (Regie: Mike Newell)
Per Anhalter durch die Galaxis / The Hitchhiker’s Guide to the Galaxis (Regie: Garth Jennings)
2003
Tatsächlich… Liebe / Love Actually (Regie: Richard Curtis)
2002
Harry Potter und die Kammer des Schreckens / Harry Potter and the Chamber of Secrets (Regie: Chris Columbus)
2001
Harry Potter und der Stein der Weisen / Harry Potter and the Sorcerer’s Stone (Regie: Chris Columbus)
1999
Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall / Galaxy Quest (Regie: Dean Parisot)
Dogma / Dogma (Regie: Kevin Smith)
1995
Sinn und Sinnlichkeit / Sense and Sensibility (Regie: Ang Lee)
1992
Bob Roberts (Regie: Tim Robbins)
1991
Robin Hood – König der Diebe / Robin Hood: Prince of Thieves (Regie: Kevin Renolds)
Wie verrückt und aus tiefstem Herzen / Truly, Madly, Deeply (Regie: Anthony Minghella)
1988
Stirb langsam/ Die hard (Regie: John McTiernan)




