Mit Recht gilt Al Pacino als einer der besten Schauspieler unserer Zeit. Bereits achtmal war Al Pacino für den Oscar® vorgeschlagen. Nachdem er für And Justice For All (...und Gerechtigkeit für alle, 1979), The Godfather Part II (Der Pate 2, 1974), Dog Day Afternoon (Hundstage, 1975) und Serpico (Serpico, 1973) bereits für den begehrten Preis als Bester Hauptdarsteller nominiert war, erhielt er die Trophäe schließlich für seine Leistung in Scent of a Woman (Der Duft der Frauen, 1992) und wurde außerdem mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Außerdem war er auch dreimal als Bester Nebendarsteller für den Oscar® nominiert, für The Godfather (Der Pate, 1972), Dick Tracy (Dick Tracy, 1990) und für James Foleys David-Mamet-Adaption Glengarry Glen Ross (Glengarry Glen Ross, 1992). Doch es ist vor allem eine Rolle, die ihn berühmt gemacht hat, die des Paten Michael Corleone in Francis Ford Coppolas Opus magnum The Godfather (Der Pate).
Alfredo James (Al) Pacino, Sohn einer italienischen Einwandererfamilie, wurde am 25. April 1940 geboren und wuchs nach der Scheidung der Eltern bei den Großeltern in der Bronx, New York, auf. Bereits während der Schulzeit interessierte er sich vor allem für die Theatergruppe und nahm viel auf sich, um auf der Bühne stehen zu können. Ab 1966 nahm Al Pacino Schauspielunterricht im Actors Studio des berühmten Lee Strasberg. 1969 folgte seine erste Filmrolle in Me, Natalie, 1971 schließlich Panic in Needle Park. Trotzdem ist es erstaunlich, dass sich Al Pacino ungeachtet seiner geringen Erfahrung beim Casting zu The Godfather gegen renommierte Mitbewerber wie Robert Redford, Warren Beatty, Jack Nicholson, Ryan O’Neal und Robert de Niro durchsetzen konnte – der Beginn einer großen Karriere, in deren Verlauf es den Schauspieler aber auch immer wieder zurück auf die Bühne zog, wo er ebenfalls große Erfolge feiern konnte.
Zu Pacinos weiteren Filmen zählen unter anderem Donnie Brasco (Donnie Brasco, 1997), The Devil’s Advocate (Im Auftrag des Teufels, 1997), Two Bits (25 Cents, 1995), Heat (Heat, 1995), City Hall (City Hall, 1996) und Carlito’s Way (Carlito’s Way, 1993). Darüber hinaus stand er auch vor der Kamera in Frankie & Johnny (Frankie & Johnny, 1991), The Godfather Part III (Der Pate 3, 1990), Sea of Love (Sea of Love – Melodie des Todes, 1989), Revolution (Revolution, 1985), Scarface (Scarface, 1983), Author! Author! (Daddy! Daddy! Fünf Nervensägen und ein Vater, 1982), Bobby Deerfield (Bobby Deerfield, 1977) und Scarecrow (Asphalt-Blüten, 1973).
1996, bei der Verleihung der Gotham Awards, erhielt der Schauspieler vom Independent Feature Project (IFP) einen Live Achievement Award, vier Jahre später wurde er von der Film Society of Lincoln Center geehrt. 2001 schließlich verlieh ihm die Hollywood Foreign Press bei der Verleihung der Golden Globes den Cecil B. De Mille Award.
Wie sein Alter Ego Robert de Niro ist auch Al Pacino äußerst zurückhaltend und fast scheu im Bezug auf sein Privatleben: \"Ich bin ein Schauspieler, kein Star. Stars leben in Hollywood und haben Swimming-Pools in Herzform.\" Der Vater dreier Kinder, der übrigens niemals verheiratet war, gilt außerdem als großer Förderer der Oper und des Film- und Schauspielernachwuchses.
Alfredo James (Al) Pacino, Sohn einer italienischen Einwandererfamilie, wurde am 25. April 1940 geboren und wuchs nach der Scheidung der Eltern bei den Großeltern in der Bronx, New York, auf. Bereits während der Schulzeit interessierte er sich vor allem für die Theatergruppe und nahm viel auf sich, um auf der Bühne stehen zu können. Ab 1966 nahm Al Pacino Schauspielunterricht im Actors Studio des berühmten Lee Strasberg. 1969 folgte seine erste Filmrolle in Me, Natalie, 1971 schließlich Panic in Needle Park. Trotzdem ist es erstaunlich, dass sich Al Pacino ungeachtet seiner geringen Erfahrung beim Casting zu The Godfather gegen renommierte Mitbewerber wie Robert Redford, Warren Beatty, Jack Nicholson, Ryan O’Neal und Robert de Niro durchsetzen konnte – der Beginn einer großen Karriere, in deren Verlauf es den Schauspieler aber auch immer wieder zurück auf die Bühne zog, wo er ebenfalls große Erfolge feiern konnte.
Zu Pacinos weiteren Filmen zählen unter anderem Donnie Brasco (Donnie Brasco, 1997), The Devil’s Advocate (Im Auftrag des Teufels, 1997), Two Bits (25 Cents, 1995), Heat (Heat, 1995), City Hall (City Hall, 1996) und Carlito’s Way (Carlito’s Way, 1993). Darüber hinaus stand er auch vor der Kamera in Frankie & Johnny (Frankie & Johnny, 1991), The Godfather Part III (Der Pate 3, 1990), Sea of Love (Sea of Love – Melodie des Todes, 1989), Revolution (Revolution, 1985), Scarface (Scarface, 1983), Author! Author! (Daddy! Daddy! Fünf Nervensägen und ein Vater, 1982), Bobby Deerfield (Bobby Deerfield, 1977) und Scarecrow (Asphalt-Blüten, 1973).
1996, bei der Verleihung der Gotham Awards, erhielt der Schauspieler vom Independent Feature Project (IFP) einen Live Achievement Award, vier Jahre später wurde er von der Film Society of Lincoln Center geehrt. 2001 schließlich verlieh ihm die Hollywood Foreign Press bei der Verleihung der Golden Globes den Cecil B. De Mille Award.
Wie sein Alter Ego Robert de Niro ist auch Al Pacino äußerst zurückhaltend und fast scheu im Bezug auf sein Privatleben: \"Ich bin ein Schauspieler, kein Star. Stars leben in Hollywood und haben Swimming-Pools in Herzform.\" Der Vater dreier Kinder, der übrigens niemals verheiratet war, gilt außerdem als großer Förderer der Oper und des Film- und Schauspielernachwuchses.




